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Corona: Gescheitertes Krisenmanagement?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Gespräch mit Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit: Beide stehen für ihr Krisenmanagement in der Pandemie auch bei unseren Lesern in der Kritik.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Gespräch mit Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit: Beide stehen für ihr Krisenmanagement in der Pandemie auch bei unseren Lesern in der Kritik.

Zur Berichterstattung über die Corona-Pandemie (Politik-, Bayern-, Regional- und Lokalteil):

Merkwürdig ist ja das schon, dass man von den vollen Einkaufszentren, Zügen, Bussen und Großbaustellen mit Handwerkern ohne Abstand oder Masken nie etwas von Ansteckungen hört. Aber die kleinen Läden, Boutiquen und Lokale wo sich nur wenige Leute und mit Mindestabstand und Masken aufhalten sollen die großen Hotspots sein?

Eine sehr gute und auch langjährige Pizzeria in unseren Ort musste nun durch den Jahres-Lockdown light schließen. Schade! Die Ersparnisse wurden aufgebraucht und Staatshilfen kommen bei vielen kleinen Betrieben nicht an. Somit gehen wichtige Arbeitsplätze aber auch viele Steuereinnahmen für immer verloren.

Man könnte schon meinen, unserer Regierung sind wenige aber große kontrollierbare Konzerne lieber als die Masse an kleinen privat geführten Unternehmen. Die BRD gleicht schon etwas der DDR. Pfundig!

Peter Moosmüller

Bad Endorf

In den Leserbriefen kann man seine Meinung äußern oder mal „Dampf“ ablassen. Ich bezweifle aber stark, dass irgendeiner der verantwortlichen Politiker diese Briefe liest beziehungsweise dass sich durch diese Briefe etwas ändert.

Ändern muss sich aber etwas, denn das Handeln unserer Regierung in zwei wichtigen Punkten – nämlich Corona und (noch wichtiger) Klimawandel – ist schlichtweg katastrophal. In diesem sogenannten Superwahljahr haben wir die Chance etwas zu ändern. Einfach mal drüber nachdenken, ob wir wirklich einen Kanzler Laschet oder Söder wollen. Und damit meine ich ausdrücklich nicht, dass die AfD eine „Alternative“ ist!

Helmut Quitt

Rohrdorf

Werte Regierung, Danke! Danke für geschlossene Restaurants und Fitnessstudios, für verzweifelte Betriebe und Solo-Selbstständige. Für das desaströse Impfmanagement. Für einen Schulbetrieb ohne gute Konzepte.

Für die Vernichtung von zig Tausenden Existenzen. Dass VW, Daimler & Co mit Kurzarbeitergeld alimentiert wurden, damit jetzt vierstellige Boni und Prämien gezahlt werden können. Dass auf dem Altar des Datenschutzes Menschenleben geopfert werden. Für Ihre Mutlosigkeit. Für Ihr sinnbefreites Festhalten am vielleicht bald sechsmonatigen Lockdown statt kreative Konzepte von Städten und deren Bürgermeistern zuzulassen.

Danke für die Vorbildfunktion einiger Abgeordneter. Für die scheinbare Unfähigkeit ihres Beamtenapparats, der 2020 mit über 400 Millionen Euro an externen Beraterleistungen unterstützt werden muss. Dass Sie so gut wie nichts in die Corona-Medikamantenentwicklung investiert haben. Dass Sie, obwohl die Schnelltests seit fast einem Jahr verfügbar sind, diese bis heute nicht richtig auf die Reihe bekommen. Dass Grundrechte als Privilegien tituliert werden, die je nach Gusto (nicht) dem Wahlvolk gewährt werden. Dass Sie Hunderttausenden nicht den Hauch einer (wirtschaftlichen) Perspektive geben. Dass Sie nach fast einem Jahr kaum etwas dazu gelernt haben und uns mit Worthülsen wie diffusen Ausbrüchen erfreuen. Danke für Ihr hervorragendes Krisenmanagement und Ihre fehlende Selbstkritik. Und dass Sie mit permanenter Angstkakophonie unsere psychische Gesundheit fördern. Im Namen vieler Bürger bedanke ich mich, dass die Berliner und Münchner Corona-Variante uns eine leuchtende Zukunft bescheren wird.

Markus Pfaffelhuber

Rosenheim

Nur zwei Beispiele von vielen.

1. Landkreis Miesbach: erste Januarwoche durchschnittliche Inzidenz 133. Der Ausflugsverkehr in den Ferien eskaliert. Die Einwohner rebellieren. Der Wert steigt am Wochenende auf 223 (+90!). Folge: Landkreis wird abgeriegelt.

2. Berchtesgadener Land: erste Märzwoche durchschnittliche Inzidenz 115. Die Schulen müssen wieder schließen. Hunderte Eltern rebellieren. Der Wert fällt am Wochenende auf 78 (-37). Folge: Die Schulen können wieder öffnen.

Im Duden stehen Synonyme für Gutdünken, etwa nach eigenem Belieben oder Willkür. Ein*e Schelm*in, der, die Böses dabei denkt.

Martin Gasteiger

Brannenburg

Jeder Corona-Tote ist ein politisches Versagen – ja Frau Aigner, da haben Sie recht. Zu Beginn der Pandemie wusste man fast nichts, konnte somit auch kaum was machen – 1 Jahr (!) später weiß man (Politik, Virologen etc.) wesentlich mehr, kommt aber nicht in die Gänge. Das ganze Ausmaß des politischen Versagens wird sich erst noch zeigen, wenn x-tausend Existenzen zerstört sind, weil sie ihre Berufe nicht mehr ausüben dürfen, selbst wenn gute Hygienekonzepte erarbeitet sind. Fehler können gemacht werden, aber man muss daraus lernen – das geht in der Politik gründlich daneben! Der wachsende Widerstand in der Bevölkerung hat nichts mit Querdenkern zu tun, sondern basiert auf dem stümperhaften Vorgehen der „Volksvertreter“.

Heidi Schulz

Bad Feilnbach

Die Fassungslosigkeit und Ohnmacht über diese irrsinnigen Entscheidungen unserer Regierung steigt Tag für Tag. Eine Regierung, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft sehendes Auges an die Wand fährt und jegliche Perspektive zunichte macht, muss sofort zurücktreten. Planlose, nicht mehr nach nachvollziehbare Entscheidungen – die Liste wird jeden Tag länger. Seit einem Jahr sind wir in einer unfassbaren unerträglichen Dauerschleife. Frau Merkels Aussage „Es gibt Licht am Ende des Tunnels“ wird zu einer absoluten Farce. Wo ist die Justiz, wo sind die Kirchen? Diese Regierung wird uns alle in den Abgrund reißen.

Petra Neumaier

Taufkirchen

Über den unfassbaren Dilettantismus der Politiker im Rahmen der Corona-Pandemie ist bereits viel geschrieben worden. Ebenso wurden von Lesern wie von Wissenschaftlern die strukturellen Defizite innerhalb Deutschlands aufgezeigt, die dazu führen, dass ein hochentwickeltes Land wie Deutschland die derzeitige Pandemie mit den Mitteln des Mittelalters bekämpft.

Zweifellos ist jede Kultur, jede Gesellschaft im Rahmen ihrer Entwicklung von Höhen und Tiefen geprägt, bis hin zu ihrem Verfall. Der beginnende Niedergang der Bundesrepublik zeichnete sich bereits in den letzten Regierungsjahren unter dem damaligen Kanzler Kohl ab. Als „kranker Mann Europas“ wurde die Bundesrepublik damals bezeichnet. Die in der SPD umstrittene Rosskur durch Kanzler Schröder, verbunden mit einem wirtschaftlichen Aufschwung, war nur von kurzer Dauer.

Merkels Politik setzt den Niedergang der Bundesrepublik seit dem Beginn ihrer Kanzlerschaft gemeinsam mit der SPD unbeirrt fort. Anstatt notwendige Reformen um- und durchzusetzen, das Land somit zukunftsfähig zu gestalten werden im Rahmen einer einzigartigen Konfliktvermeidungsstrategie Randthemen wie Gender, Homo-Ehe oder Frauenquote der Bevölkerung als zentrale Politikfelder verkauft – ebenfalls die ausufernden Sozialprogramme.

Das Merkel-System ist am Ende. Die Pandemie hat die Verkrustungen und die Fehlleistungen der Politik unter Merkels Regierung schonungslos offengelegt. Aktuellen Umfragen zufolge wird die Partei der Grünen in die Regierung eintreten. Deren Motto: Wir retten das Klima und damit die Welt. Wer das unter den gegebenen Voraussetzungen glaubt, sollte besser Märchenbücher lesen. Aber vielleicht ist es für viele Menschen angenehmer sich Träumen hinzugeben, als sich den wirklichen Problemen des Landes zu stellen.

Henrik Serwach

Rohrdorf

Auf unsere Regierung kann man sich einfach verlassen. Nur die fähigsten Köpfe werden mit den wichtigsten Aufgaben betraut. Deshalb ist es absolut logisch, dass sich nun Andreas Scheuer um die Beschaffung von mehr Schnelltests kümmern soll. Denn schließlich ist er für eine solche wichtige Aufgabe wie geschaffen. Zum einen strotzt er ja voll Selbstvertrauen, zum anderen hat er ja bewiesen, dass er immer alles gut im Griff hat. Keiner hat das Thema Maut so gut im Griff wie er. Und auch die Erneuerung des Busgeldkataloges für Verkehrssünder hat er und sein Ministerium ja toll hinbekommen.

Deshalb kann man der Kanzlerin da nur gratulieren für die Entscheidung, diesen überaus fähigen Mann nun mit der Beschaffung von Corona-Schnelltests zu beauftragen. Das klappt ganz sicher. Und wenn nicht, dann hat das ja auch seine Vorteile. Dann wird nicht so viel getestet. Damit gibt es dann nicht so viele Neuinfektionen, der Tagesinzidenzwert steigt nicht mehr. Dann braucht es keinen Lockdown mehr und dann dürfen wir wieder alle in die Geschäfte, Konzerte und Museen und alles ist wieder wie früher.

Konrad Gubisch

Amerang

Heute habe ich das erste Mal den geöffneten „Tedi“-Markt in Kolbermoor besucht. Da kann sich jeder Discounter ne Scheibe abschneiden. Gefüllter Desinfektionsspender mit Papierhandtuch am Eingang, abgezählte Einkaufskörbe und eine Kontrolle, dass jeder Käufer einen dabei hat. Abstand an der Kassenzone ein Muss.

Ganz anders bei den Supermarktbesuchen der vergangenen Woche. Spender leer, Einkaufskörbe in Massen, Käufer ohne Wagen-kein Thema. Abstand an der Kasse uninteressant, Bodenklebebänder kaum noch sichtbar. Die Discounter sind eine Macht – den kleineren Läden macht man das Leben schwer. Wo sind die Hygienekontrolleure?

Simone Scheuner

Großkarolinenfeld

Politiker – frei nach Max Weber (1864-1920) – sind Menschen, die wiedergewählt werden wollen und sich deshalb in all ihrem Tun und Lassen nach den Wünschen und Vorstellungen von Krethi und Plethi richten. Staatsmänner sind die, die das Notwendige tun, das, was die Situation erfordert, soweit es in ihren Kräften steht. Sie versuchen es zumindest. Und natürlich sind sie nicht unfehlbar.

Zur Zeit sollte man sich weniger genervt fühlen von den Beschlüssen der Regierenden, sondern viel mehr von denen, die immer noch nicht begriffen haben – sei es, weil sie nicht wollen, sei es, weil sie nicht können – worum es geht. Denn letztlich sind sie es, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass es zu der momentanen Situation überhaupt gekommen ist.

Harald Köhler

Prien

Man muss nur die Medien verfolgen, um sich die Frage zu stellen ob unserer Politiker nicht fähig dazu sind, der Lage angemessene Aussagen und Entscheidungen zu treffen!

Es gibt in Deutschland nach einem Jahr Corona nicht genügend Impfstoff, obwohl alle behaupten, dass Impfen die einzige Lösung wäre. Gleichzeitig verimpfen wir den vorhandenen Impfstoff nicht konsequent? Jeder, der geimpft ist, hat eine wesentlich geringere Wahrscheinlichkeit zu erkranken und auch das Virus zu verteilen. Wir streiten uns lieber über die Reihenfolge. Wir haben nicht einmal die versprochenen Testkapazitäten, damit man einen Selbsttest machen kann. Selbst bei einer Fehlerquote ist jede entdeckte Infektion eine Möglichkeit zur Unterbrechung der Ansteckungskette. Es wären einfachste Rechnungen zu wissen, dass das die Gesamtsituation verbessern würde!

Matthias Sauer

Prien

Für Corona-Verstorbene werden nun im bayerischen Landtag eine „Trauerfeier“ veranstaltet sowie die öffentlichen Gebäude halbmast beflaggt. Hallo? Die anderen „normal“ Verstorbenen tun genauso weh! Und dann diese schrecklichen, unwürdigen, einsamen Beerdigungen! Ich weiß, wovon ich rede, ich habe im vergangenen Jahr meinen Mann verloren, Freunde von mir durch einen schrecklichen Unfall ihren Sohn. Quo vadis, Deutschland?

Christa Pfaffinger

Bernau

Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht die Sterbefälle je Tag von 2016 bis 2021. Daran kann man zum Beispiel für den 2. März lesen: 2016 - 2794 Fälle, 2017 - 2990 Fälle, 2018 - 3703 Fälle, 2019 - 2955 Fälle, 2020 - 2854 Fälle, 2021 - 2681 Fälle. Demnach – und das sind offizielle Zahlen von Regierungsseite – haben wir momentan seit 2016 die niedrigsten Sterbefallzahlen. Kann mir jemand aus Politik, Presse oder sonst jemand verständlich erklären, warum wir bei niedrigerer Sterberate täglich Milliarden an Euro verschleudern?

Anton Lex

Eggstätt

Das Gift der Überdemokratisierung stürzt (nicht nur) unsere Demokratie in die Sinn- und Glaubwürdigkeitskrise. Sie kämpft um Machterhalt. Die Mittel: Überwachung, Freiheitsbeschränkungen und bürokratische Monster. Georg Orwells 1984 ist längt überholte Realität. Unsere Zeit hat mehr zu bieten: Corona bedingt wurden Tausende Existenzen vernichtet und kerngesunde Wirtschaftszweige gnadenlos in die Knie gezwungen. Eine unsägliche, behördengesteuerte Abrissbirne zwingt weite Teile des Mittelstandes in Insolvenz.

Merke: Die Diktatur stirbt zum Schluss an der Diktatur. Genauso zerstört Überdemokratisierung die Demokratie. Ein Grund dafür liegt in der Sehnsucht nach „immer mehr vom Gleichen“. Die Justiz befindet sich längst vor lauter Rechtsstaats-Gesetzen ausweglos in der „Berufungs-Falle“ und das Recht ist ein Spielball der Anwälte. Die freuen sich. Tausende Haftbefehle werden nicht vollstreckt. Abschiebung krimineller „Flüchtlinge“? Wie denn? Was denn? Wo denn? Die Politik aber scheint darauf fokussiert zu sein, uns jeden Schwachsinn als Lösung verkaufen zu können – siehe Impfstoff-Beschaffungs-Desaster und die Corona Bekämpfung insgesamt.

Die EU-Führung hat in Bezug auf Politik-Versagen ganze Arbeit geleistet. Wir sind sträflich geduldig geworden und verzeihen sogar klare Täuschungsmanöver und Beschwichtigungs-Lügen. Europa leidet an seinen Konstruktionsfehlern – vor allem dem Schwachsinn der Einstimmigkeit. China freut sich und die USA wurden unter Trump zur gefährlichen Karikatur ihrer selbst.

Hoffen wir, dass sich das wieder ändert. Optimismus aber ist der Sieg der Hoffnung über die Erfahrung.

Peter Grimm

Kolbermoor

Es gab einmal ein Land, in dem es sich angenehm leben ließ: Deutschland. Diese Zeiten sind jedoch vorbei, weil unser Land in Unvermögen und Bürokratie versinkt. Das ganze Ausmaß zeigt sich beim Handeln in der Pandemie.

Die Datenschutzkrake wird immer gefräßiger, was sich bei der nutzlosen Corona-App zeigt, die nur teuer war und nichts bringt. Ebenso bei der Vergabe der Impftermine, wo es nicht möglich ist aus Datenschutzgründen auf ein Melderegister zurückzugreifen. Statt dessen werden Personen mit einem alten Vornamen willkürlich ausgewählt, mit dem Ergebnis, dass ein neunjähriges Mädchen einen Impftermin bekam.

Wenn man das Glück hat und bekommt einen Impftermin, geht der Wahnsinn weiter. Für jede Person sind 15 Minuten für Aufklärungsmaßnahmen zur Impfung vorgesehen. In dieser Zeit könnte man drei Personen impfen. Wenn ich vorhabe mich impfen zu lassen, brauche ich keine Aufklärung, so etwas wird bei keiner anderen Impfung praktiziert. Die Impfärzte müssen bei jeder Impfung sechs Formulare unterschreiben.

Diese Aufzählung von bürokratischen Handeln ließe sich endlos fortsetzen, sie zeigt aber, wie weit sich die Politik vom Volk entfernt hat.

Die Volksvertreter sind nicht mehr in der Lage vernünftige und umsetzbare Gesetze und Vorschriften zu erlassen. Stattdessen werden Unsummen für Berater ausgegeben, die aber auch nichts zustande bringen und sich nur die Taschen vollstopfen. Wenn ich als Politiker zu blöd für meinen Job bin, darf ich ihn nicht ausüben. Aus Deutschland ist Absurdistan geworden.

Gerhard Förster

Kolbermoor

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