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CO2-Reduktion: USA auf gutem Weg

Zum Bericht „USA wollen wieder Klima-Vorreiter sein“ (Politikteil):

Vergleicht man die Pro- Kopf-CO2-Emissionen von Deutschland mit denen der USA, stellt man fest, dass Deutschland bereits viel früher (1980) als die USA (2000) mit höherer Reduzierung zu den Vorreitern gehört. In den USA reduzierte sich der Kohlendioxid-Ausstoß bedingt durch die kürzliche Wirtschaftskrise und dann nochmals unter der Trump-Administration bei der Kraftwerk-Umstellung von Kohle auf Fracking-Gas. Der Plan war, die seit 2005 bestehende CO2-Reduktion von 1,4 Prozent jährlich bei wachsendem Brutto-Inlandsprodukt bis zu einer Neubewertung in 20 Jahren zu halten.

Biden, wie Obama ein Freund der Atomkraftwerke, wird diesen Bereich erweitern, den schon seit Jahren installierten Windkraft-Sektor, einst weltweit führend, ausbauen, wahrscheinlich Tiefbohr-Energie fördern und weiterhin Kohlekraftwerke auf Erdgas umstellen. Auch der total unterentwickelte Sonnenenergie-Sektor wird sicher aktiviert werden. Mit beiden Häusern im Kongress und sehr vielen Republikanern, die die Notwendigkeit einer Klima-Revolution einsehen, wird der positiv enthusiastische Biden sehr erfolgreich sein. Er muss und wird darauf achten, dass die Strompreise gedrosselt bleiben. Anders als bei uns, wo sie, verglichen mit anderen Ländern, ein einsames Höchstpreis-Niveau erreicht haben. Mit den zwingend notwendigen, Strom fressenden Klimaanlagen in einem Land, das ohne diese teilweise nicht bewohnbar wäre, also Arm und Reich betrifft, ist der Strompreis von hoher Priorität. Mit den 2,1 Billionen US-Dollar („Corona-Hilfen“) sollte, neben den großzügig geplanten Sozialausgaben, ausreichend Fördergeld da sein, um erfolgreich zu sein.

Walter Wieland

Prien

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