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China als Partner der Zukunft

Zu „Italien zweifelt am Tunnel“ und „Zweifel an der Notwendigkeit neuer Trassen“ (Leserbriefe):

Herr Dr. Storandt scheint Angst vor guten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und Bayern zu haben. Eigentlich sollte er wissen, dass diese Beziehungen gerade unsere Arbeitsplätze sichern, da China bald unser wichtigster Handelspartner sein wird. China hat es geschafft, in den letzten Jahrzehnten 800 Millionen Menschen aus der Armut zu befreien. Deshalb orientieren sich immer mehr Länder an China und wollen Teil der Neuen Seidenstraße werden. Dies gilt auch für Europa, wo durch das Spardiktat der EU immer mehr Länder in die Armut abrutschen. Deshalb haben sich bereits die ost- und südeuropäischen Länder zur Zusammenarbeit mit China entschieden. Die EU spaltet Europa – und China eint Europa wieder. China exportiert auch nicht mehr Billigwaren wie noch vor einigen Jahren, sondern ist dabei, eine wirkliche Wissenschaftsnation zu werden, die bei der Innovation in vielen Bereichen bereits Weltspitze ist. Deutschland sollte mit China zusammen auch das Problem der Flüchtlinge angehen, indem man zusammen die Infrastruktur in Afrika aufbaut. Dies macht bereits Italien beim Transaqua-Projekt mit China. Transaqua soll den austrocknenden Tschadsee mit Wasser aus dem Kongobecken wieder auffüllen und wird dadurch der Jugend der Region wieder eine Zukunftsperspektive geben. Die Neue Seidenstraße gewinnt immer neue Freunde und bietet den Ländern, die kooperieren, eine friedliche und gute Zukunft. Dies spüren bereits die Bürger von Duisburg, einer der Endpunkte der Neuen Seidenstraße in Deutschland. Falls die Region Rosenheim wieder industriell aufblühen will, sollte sie sich auch an dem Mega-Projekt beteiligen, anstatt die Zukunft ihrer Kinder zu verschlafen.

Gerald Strickner

Kolbermoor

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