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Bürgern werden Informationenvorenthalten

Zur Berichterstattung über die finanzielle Entschädigung von Missbrauchsopfern der katholischen Kirche (Bayernteil und Politik):

Das ist typisch für die katholische Kirche: Für die besonders schweren Missbrauchsfälle gewährt sie großzügig zwischen 1000 und 50 000 Euro Entschädigung (welch ein großer Spielraum!); natürlich freiwillig. Das heißt, ohne staatlichem Zwang.

Zwar könnte die Bundesregierung Druck ausüben, zumal sie den aktuellen katholischen Kirchentag in Stuttgart mit einer Summe von circa zehn Millionen Euro „unterstützt“ hat.

Sie könnte zum Beispiel die Zahlung vorbehaltlich der sofortigen finanziellen Entschädigung aller verbleibenden Opfer erbringen, aber dafür verstehen sich die politischen kirchlichen „Eliten“ ja viel zu gut untereinander.

So bleibt es bei der Finanzierung durch das naive Volk.

Die Medien haben offenbar auch kein Interesse, ihren vielen Lesern die Gesamtsumme genauer aufzuschlüsseln. Und so bleibt es bei der bekannten Desinformation.

Die Regional-Zeitung will die vielen Abonnenten (und Gläubigen) auch nicht unnötig erschrecken, sind doch besonders die Senioren unter ihnen der Garant für die hohe Auflage ihrer „Heimat-Zeitung“.

Es ist so schade: Dem Anspruch, dem Leser wichtige Hintergründe zu liefern, wird sie so nicht gerecht!

Matthias Fuchs

Waldkraiburg

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