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Berichte über Prinz Philip zu positiv

Zur Berichterstattung über den Tod von Prinz Philip (Weltspiegel):

Es ist schon erstaunlich, wie positiv alle westlichen Medien über den Tod von Prinz Philip berichten, obwohl er selbst in den Menschen die größte Bedrohung für den Planeten gesehen hatte. In seinem Buch von 1986 „If i where an animal“ schrieb er, dass er, wenn er wiedergeboren würde, als tödliches Virus auf die Erde zurückkommen will, um einen Beitrag zum Problem der Überbevölkerung zu leisten.

Um klarzustellen, dass dies keiner seiner schlechten Witze war, wiederholte er sich im August 1988 gegenüber der deutschen Presseagentur. Wahrscheinlich hat er sich am Ende seines Lebens sehr über die Corona-Pandemie gefreut.

Als Gründer des WWF – zusammen mit Prinz Bernhard, dem ehemaligen SS-Mitglied – ist er einer der Väter der grünen Umweltschutzbewegung. Der Worldwide Fund for Nature wurde zu Beginn der 60er- Jahre von dem exklusiven „1001 Club“ der reichsten Menschen der westlichen Welt finanziert. Ein weiterer Mitbegründer des WWF war Julian Huxley, früherer Begründer der britischen Eugenik-Gesellschaft und Generaldirektor der UNESCO nach dem Zweiten Weltkrieg. Prinz Philips Schwestern waren auch mit hohen SS-Offizieren verheiratet. Prinzessin Diana hatte kein gutes Verhältnis zu ihrem Schwiegervater und seine Rolle bei ihrem tödlichen Autounfall ist auch noch nicht geklärt. Sein größter Gegner war der große amerikanische Staatsmann, Visionär, Ökonom und ehemalige demokratische Präsidentschaft-Kandidat Lyndon LaRouches. LaRouche veranlasste 1994 die Herausgabe eines Berichts der Nachrichtenagentur EIR: „Der kommende Untergang des Hauses Windsor“.

Gerald Strickner

Kolbermoor

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