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Bahnübergang in Weidenbach:Zu viele Nachteile für viele Jahrzehnte

Zum Bericht „Bahnübergang in Weidenbach wird zum Politikum in Weidenbach“ (Lokalteil):

Die Gemeinde hat bereits vor Jahren einen Bahnübergang ersatzlos, bis auf die Errichtung einer Fußgängerunterführung, geschlossen. Ich kann nicht verstehen, warum für ein paar Millionen Euro Ersparnis solche Nachteile in Kauf genommen werden, zumal die Investition wieder mindestens für die nächsten 100 Jahre ist. Wenn unsere einzige verbleibende Zufahrtsmöglichkeit nicht befahrbar ist, zum Beispiel aufgrund eines Unfalls, Brandes oder von Baumaßnahmen, brauchen wir einen Hubschrauber. Durch die geforderte Schließung des Bahnübergangs Am Brühl ist für viele ein Umweg von 1,8 Kilometern erforderlich. Dieser Umweg hat zur Folge, dass ein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen durch Weidenbach zu erwarten ist.

Dies bringt erhebliche Nachteile für die Anwohner und den ansässigen Firmen, die teilweise Rangierverkehr auf der Bahnhofstraße haben. Nicht nur der Lärm, sondern auch die Verkehrssicherheit und der erhöhte Schadstoffsausstoß sollten in der heutigen Zeit berücksichtigt werden.

Auch für unsere Feuerwehr entsteht ein Riesenproblem, da mit erheblich längeren Anfahrtszeiten gerechnet werden muss. Ich hoffe für unsere Politiker, dass Sie die Verantwortung tragen zu können, wenn in Zukunft Menschenleben auf dem Spiel stehen.

In Zukunft würde ich mir wünschen, dass mit den betroffenen Menschen vorher geredet wird, bevor im Kreistag plädiert wird, ohne über die Auswirkungen nachgedacht zu haben.

Stefan Stettner

Weidenbach

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