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Automatik- statt Schaltgetriebe?

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Zum Bericht „Gaspedal und Bremse verwechselt“ (Regionalteil):

Und wieder mal „verwechselt“ ein – natürlich älterer – Mensch Brems- und Gaspedal und verursacht einen gewaltigen Schaden. Wie bitte? Nach jahrzehntelanger – womöglich unfallfreier – Fahrpraxis weiß der rechte Fuß urplötzlich nicht mehr, was er da unten tut? Na ja, da stimmt’s halt im Kopf nicht mehr, haken Jüngere das umgehend ab.

Oder war’s womöglich Automatik- statt Schaltgetriebe? Dieses „Detail“ fehlt stets, lieber Polizeibericht, liebe Nachrichten-Agentur! Sowas muss man selbst mal erlebt haben: Die Ampel ist rot, vor mir hält schon einer. Ich (50 Jahre) gehe vom Gas und Bremse. Der Mercedes meiner Mutter wird zwar langsamer, hält aber „widerborstig“ nicht an. In Panik steige ich richtig „in die Eisen“ und schiebe den ebenso geschockten Vordermann im Schritttempo über die gesamte Kreuzung, bis mir endlich dämmert, auf „Neutral“ zu schalten. Der Schaden war gering, Schreck und Ärger riesig: Zum Glück gerade kein Querverkehr! Fazit: Ein Automatik-Wagen (deutscher Qualität?) lässt sich einfach nicht abwürgen, wenn ich bremse und dabei – wenn auch nur mit dem äußersten Rand der Schuhsohle – das Gas versehentlich mit erwische!

Ein Sicherheitsabstand zwischen beiden Pedalen? Pech gehabt! Schuld? Ich natürlich, der Mensch! Wer sonst? Und was meinte damals der Werkstatt-Händler? Tja, bei Export- und teuren Modellen gäbe es für diesen seltenen (Un-) Fall serienmäßig eine Abschalt-Einrichtung. Oh glückliches Deutschland, Deine Zulassungsbehörden!

Berndt Schönwald

Ramerberg

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