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Auszählen, bis das Ergebnis passt?

Stimmzettel der Briefwahl bei den US-Midterms werden ausgezählt – oft noch viele Tage nach der Wahl
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Stimmzettel der Briefwahl bei den US-Midterms werden ausgezählt – oft noch viele Tage nach der Wahl

Zum Bericht „Wahlen mit Gewicht“ (Politikteil):

Wenn bei einer Wahl 17 Milliarden US-Dollar ausgegeben werden, dann kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. Was kann man alles für dieses Geld machen? Alle Plakate der Welt können sie kleben, alle Hallen der Welt mieten, alle TV-Sender der Welt kaufen, um die Wahl publik zu machen. Sie verstehen hoffentlich: Da kann etwas nicht stimmen, vor allem weil die Wahlforscher einen kleinen Vorsprung für Trump in beiden Kammern vorausgesagt hatten. Und nun zählen sie immer noch.

Die Briefwähler machen das aus. Die Briefwähler entscheiden jetzt immer die Wahlen. Es sind immer die Staaten mit vielen Briefwählern, die noch Tage nach Wahlschluss nicht mit dem Auszählen der Stimmen fertig sind. Es ist nicht möglich, einen Zeitpunkt der Stimmbewertung festzulegen, an dem die Stimmen nicht mehr zählen. Es wird für mich so lange gezählt, bis es passt. Für wen, ich will da nicht laut spekulieren. Vor allem wundere ich mich über das Akzeptieren des Ergebnisses für den Verlierer der Wahl. Aber mit Demokratie und einer fairen Wahl hat das nichts zu tun. Die USA sind auf diesem Gebiet also ein weiteres Negativbeispiel.

Hoffentlich kommt das nicht auch noch zu uns nach Deutschland. Denn die Wahlmaschinen teilen wir uns ja schon mit den USA. Die sind in beiden Ländern im Einsatz.

Volker Bastian

Flintsbach

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