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Asylrecht gibt nicht das Recht zu Straftaten

Abgelehnter Asylbewerberbei der Abschiebung.  dpa
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Abgelehnter Asylbewerberbei der Abschiebung. dpa

In letzter Zeit erschrecken mich immer mehr Übergriffe sogenannter „Asylanten“ auf Bahnpersonal, Beamte, Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, ebenso Pressemeldungen über sexuelle Übergriffe wie zum Jahreswechsel in Köln, Hamburg und in Stuttgart. So, jetzt habt Ihr den Salat, Ihr Grüß-Gott-Händeschüttler und Willkommensglücklichen, Ihr linksgrünen Humanitätsbeseelten und Menschenversteher.

Auch die zahlreichen kriminellen „Übergriffe“ auf Asylantenheime bereitet mir große Sorge. Was sich in Köln abgespielte, spottet aller Beschreibung. Zahlreiche Frauen und Mädchen wurden sexuell genötigt und Handtaschen, Geldbörsen oder Handys gestohlen! Mich erschreckt auch die Vorgehensweise unserer Justiz, die diese „Randalierer“ nach Feststellung der Personalien wieder in ihre Unterkünfte unbehelligt zurückkehren lässt, pardon, eventuell in eine andere Unterkunft verlegt, wo sie weiter unsere Unterstützung beanspruchen können. Straffällig gewordene „Asylanten“ gehören ohne Wenn und Aber des Landes verwiesen – auch zum Schutz der integrationsbereiten Asylanten, die willkommen sind. Ich selbst bin schon in vielen Ländern gewesen und habe mich dort als Gast benommen. Dadurch hatte ich auch nie Probleme. Ich habe auch keinerlei Problem mit anderen Religionen, solange sie friedlich sind. Wenn unsere Polizei jedoch nicht mehr Herr der Lage ist, eine Schariapolizei unbehelligt ihr Unwesen treiben darf, Wintermärkte anstatt Christkindlmärkte stattfinden, Lichterfeste anstatt St. Martin gefeiert werden und kein Melchior geschwärzt mehr bei den Heiligen Drei Königen mitgehen darf, dann ist der Untergang unserer schönen Demokratie und alten Kultur vorprogrammiert. Eine Demokratie muss auch wehrhaft sein. Aber so lange nichts von unserer Politik oder Justiz gegen diese massenweise stattfindenden Straftatbestände, dazu gehören auch die tausendfach illegalen Grenzübertritte, wirkungsvoll unternommen wird, werden wir den „Unfrieden“ in unser Land und unsere schöne Demokratie weiterhin ungehindert importieren.

Adelbert Schömer Rosenheim

Ist das nun die „Bereicherung“, mit der Ihr unser Volk beglücken wollt? Sind das die Jungs, die unsere Renten sichern sollen? Ja, ich höre schon „Einzelfälle“, aber wahrscheinlich ist es erst der Anfang landesweiter Übergriffe. Denn was einmal straflos klappt, kann man doch getrost wiederholen, nicht wahr? Aber die Bürger, die schon vor Monaten gerade vor dieser Gefahr gewarnt hatten, wurden von Euch ja als ewig gestrige Dumpfbacken oder gleich als Nazis beschimpft. Was ist? Wollt Ihr oben Genannten in Zukunft unsere Frauen beschützen? Nur Mut. Fassungslos macht die Ohnmacht oder das Unvermögen der Kölner Polizei, die angeblich nicht mitbekommen hat, dass über 1000 Nordafrikaner Frauen und Mädels bedrängt und sogar vergewaltigt haben und das auf dem übersichtlichen Bahnhofsvorplatz? Wie viel wirklich, wird wohl nicht rauskommen.. Der Verdacht rührt sich, dass die unterzähligen Kräfte selbst die Büx voll hatten und sich nicht trauten, die Masse der Angreifer anzugehen. Man kann nur zu einem Schluss kommen: Jungs, überlegt Euch, wie Ihr in Zukunft Eure Mädels schützen wollt. Und Mädels, immer schön Pfefferspray griffbereit dabei haben, am besten beidhändig. Es scheint, dass Ihr zurzeit von den Sheriffs keinerlei tatkräftige Hilfe erwarten könnt.

Gerhard Schulz Bad Aibling

Große Mengen der nach Meinung der Politik und Wirtschaft so dringend benötigten „Spezialisten“ beginnen ihr wahres Gesicht zu zeigen! 1000 bis 1500 nordafrikanische, syrische oder Männer anderer Staaten, bedrängen gewaltvoll am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell und rauben sie aus, statt friedlich den Jahreswechsel zu feiern! Auch Bahnreisende wurden bedrängt und Polizisten angegangen! 90 Anzeigen sollen schon bei der Polizei eingegangen sein, und dieser Wahnsinn ist auch in Stuttgart und Hamburg in ähnlicher Weise ausgebrochen. Ist es da ein Wunder, dass beschwichtigende Worte unseres Landrates und der Bürgermeister keine Wirkung zeigen und die Bürger erhebliche Bedenken gegen die „merkelhafte“ Massenmigration haben? Nur eine konsequente Reaktion unseres Staates auf solche Gewaltausbrüche wie die in Köln, Stuttgart oder Hamburg mit den notwendigen Reaktionen wie sofortige Abschiebung der Täter oder die komplette Verwirkung aller Hilfen und Asylrechte können solche Tendenzen eventuell noch stoppen! Weitere Hunderttausende Neumigranten werden die Lage künftig eher noch verschlimmern! Übrigens schießen diese Täter nur Eigentore, denn wer wird diesen Leuten Arbeit und Wohnungen geben? Wehret den Anfängen, denn wenn es die Bürger richten müssen, ist es vermutlich zu spät. Und die Bürger können sich nur über Wahlen oder Bürgerwehren wehren! Volksabstimmungen gibt es bei uns nicht! Das sollten unsere Politiker verstehen und endlich handeln!

Johann Heinisch Bad Aibling

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