Almlandschaft schützen

– so könnte das vom Geheimbund Guglmänner seiner Majestät geplante König-Ludwig-Denkmal in Anlehnung an das Denkmal Mount Rushmore in den USA heißen“ (Titelseite):

Wenn man die Fotomontage auf der Titelseite anschaut, könnte man meinen, es handle sich um einen Aprilscherz! Kaum zu glauben, was manchen so alles einfällt. Unsere Berge mit den vielen Almen und der schönen Natur gehört geschützt und muss auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben und doch nicht von Tausenden zertrampeln, vermüllen und zambiesln lassen! Eine große Touristenattrak tion wäre der Big Mount Kini allemal, mit vielen Urlaubern, Tagestouristen, aber auch somit viel Verkehr und man bräuchte riesige Parkplatzflächen rund um die Seilbahn Aschau. Einige Ausflugsplätze sind schon oft teil- und tageweise sehr voll und da gibt es bestimmt wichtigere Sachen zu kümmern, als nur stundenlang Steine zu klopfen!

Wie zur Zeit der Wolf in den Bergen, der unter Nutztieren grausamen Schaden anrichtet. Die Berge sind heutzutage sehr voll mit Menschen und Tieren – da ist der Wolf überhaupt nicht mehr zeitgemäß! In der Chiemsee-Alpenland-Region gibt es über 140 landwirtschaftliche Almen, davon 42 Prozent Jungviehalmen. Die kann man nicht so einfach wolfsicher machen. Vielleicht kann man ja den Wolf in einen großen Nationalpark umsiedeln und regelmäßig füttern damit er auch ein „braver Wolf“ wird und bleibt.

Peter Moosmüller

Bad Endorf

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