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Ärzteschaftstreicht großenTeil ihres Wissens

Zum Bericht „Diskussionen über Homöopathie“ (Politikteil):

Wenn es, wie die Landesärztekammer beschlossen hat, die Zusatzbezeichnung Homöopathie für Ärzte nicht mehr gibt, hinterlässt das nicht nur Spuren bei der jungen Ärzteschaft, wie es in dem Artikel harmlos heißt. Der militante Glaubenssatz, der bei dieser Selbstbeschneidung der Ärzteschaft Anwendung findet, lautet: Der Mensch ist nicht mehr als eine genetisch programmierte Maschine, die mit Technik und Chemie geheilt wird. Alles andere ist Hokuspokus. Homöopathie aber ist eine Medizin der Person. Der Mensch besteht nicht nur aus materiellen Genen, die sich egoistisch einen Körper um sich herum bauen. Die homöopathische, 200 Jahre bewährte ärztliche Heilweise

und ihr Wissen verschwinden nun nicht nur aus den Branchenbüchern. An ihre Stelle tritt eine trostlose, platte Betrachtung des Menschen als Ding. Es ist eine grobe Beleidigung und Frechheit, wenn man behauptet, wir und alle homöopathischen Ärzte hätten in 30 Jahren unserer Tätigkeit für unsere Patienten nicht bemerkt, dass wir über den Placeboeffekt unserer Behandlung nie hinausgekommen seien, oder wir seien schlicht und einfach unehrlich dem Patienten gegenüber.

Dr. Hans Eberle

Homöopathischer Arzt

Bad Endorf

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