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Meinung

Abschied von Georg Hartl in Polling: Verbittert im Abgang?

Zum Bericht „Der Kapitän geht von Bord – Verwaltungsgemeinschaft Polling ehrt Georg Hartl für 44 Dienstjahre“ (Lokalteil):

Es überrascht zu lesen, dass Georg Hartl nach 44 Jahren in der VG Polling eine längere Passage seiner Abschiedsworte dazu nutzt, um „Risse und Spaltung verursachende Stimmungsmache“ in Oberneukirchen zu thematisieren. Noch mehr verwundert, dass er sich nicht zu schade ist, dies öffentlichkeitswirksam zwischen den Zeilen der amtierenden Bürgermeisterin anzulasten – zumal gemeinhin bekannt ist, dass von Hartl zu verantwortende eigenmächtige und „grenzüberschreitende“ Aktivitäten auf Oberneukirchener Grund benannte Risse verursacht haben dürften. Wenn man jedoch liest, dass Hartl die „kleinere Mitgliedsgemeinde Oberneukirchen“ leicht despektierlich als sein „Steckenpferd“ bezeichnet, sollte man vielleicht auch nicht mehr erwarten. Und wer diesen personalpolitischen Scherbenhaufen (die VG Polling suchte in der vergangenen Wochenendausgabe des Mühldorfer Anzeigers überraschend unter anderem einen neuen Geschäftsstellenleiter und einen neuen Kämmerer) in seinen Abschiedsworten 14 Tage zuvor noch als sein erfolgreiches Vermächtnis bezeichnete, dem möchte man nun auch nicht zu viel Urteilsfähigkeit über die (Miss-)Erfolge seiner selbst und anderer zutrauen.

Daniela Schwarz

Tüßling

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