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Ablehnung vonTempo 30 nichtmehr zeitgemäß

Zur Berichterstattung über „Tempo 30 innerorts“ (regional- und Lokalteil):

Im Landkreis Rosenheim beantragen immer wieder Gemeinden für bestimmte Hauptstraßen ein Tempolimit von 30 km/h. Fast immer wird dies vom Landratsamt abgelehnt, obwohl dies rechtlich inzwischen beispielsweise in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen möglich ist und von der Expertenkommission der Bundesregierung empfohlen wird. In mehreren europäischen Ländern hat man mit Zone 30 in Städten und Gemeinden gute Erfahrungen gemacht. So weiß ich, dass in Spanien beispielsweise in den Kleinstädten Ayamonte und Trarifa durchgehend eine Zone mit rechts vor links mit zahlreichen Fußgängerüberwegen mit Zebrastreifen gilt und der Verkehr trotzdem problemlos läuft. Das müsste doch auch im Landkreis Rosenheim möglich sein. Warum findet unter Landrat Otto Lederer kein Umdenken im Sinne unserer Bürger statt, um so die Sicherheit besonders für Kinder und ältere Menschen zu erhöhen? Ein Weiter so nach dem Motto „Freie Fahrt für freie Bürger“ ist angesichts der heutigen Verkehrslage nicht mehr zeitgemäß.

Michael Arends

Rimsting

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