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MEINUNG

US-Präsident Biden stoppt russische Ölimporte: Ein überfälliger Schritt

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Friedemann Diederichs
  • Friedemann Diederichs
    VonFriedemann Diederichs
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Mit seiner anfänglich zögerlichen Sanktionspolitik gegenüber dem Angriffskrieger Wladimir Putin hinkte US-Präsident Joe Biden zunächst teilweise hinter der EU her.

 Mit seiner gestern verkündeten Entscheidung, keine Ölimporte aus russischen Quellen mehr zuzulassen, hat der Demokrat nun einen wichtigen wie überfälligen Schritt getan. Ihm und seiner Partei könnten die Benzinpreise – auch in den USA auf einem so hohen Niveau wie seit Jahrzehnten nicht mehr – bei den Kongresswahlen im November schaden.

 Doch angesichts der Tatsache, dass Putin nun eindeutig gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine ausgerichtete Militäraktionen führen lässt, ist eine vollständige Anwendung aller nichtmilitärischen Strafmöglichkeiten notwendig.

Dazu muss auch zählen, die russische Wirtschaft in den maximalen Würgegriff zu nehmen – und der Importstopp für Öl, dem mit Blick auf die Energieversorgung auch andere Länder folgen sollten, wird dazu beigetragen. Notfalls müssen eben angesichts des vom Kreml-Diktator gestarteten Mordes im Nachbarland die von progressiven Regierungen verkündeten „grünen Revolutionen“ und der radikale Verzicht auf eigene fossile Brennstoffe und auch auf die Atomkraft noch etwas warten müssen.

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