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MEINUNG

Tesla gegen Bitcoin: Der Kryptomarkt ist unberechenbar

Kathrin Braun online rahmen
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Kathrin Braun

Reich werden über Nacht? Mehr als 15 000 Prozent Rendite in nur wenigen Monaten? Erinnert an eine dreiste Betrugsmasche. Gehört aber zur Realität: Wer Anfang des Jahres 1000 Euro in die Spaß-Digitalwährung „Dogecoin“ investiert hätte, hätte sich kürzlich 150 000 Euro auszahlen lassen können. Klingt kryptisch? Ist es auch.

Der Kryptowährungs-Markt boomt. Die digitalen Währungen locken mit blitzschnellen Zahlungen – unabhängig von Zentralbanken und Staaten. Erst vor wenigen Wochen hat der Vorreiter Bitcoin die 60 000-Dollar-Marke geknackt. Doch in der Nacht auf Donnerstag stürzte er binnen weniger Minuten auf unter 47 000 Dollar ab – und mit ihm der ganze Markt.

Dazu reichte ein einziger Post auf Twitter: Tesla-Chef Elon Musk distanziert sich von Bitcoin. Grund: die miserable Umweltbilanz. Denn das Schürfen von Bitcoins verbraucht jährlich so viel Strom wie die Niederlande.

Das weiß man aber nicht erst seit gestern. Trotzdem hat Tesla erst vor wenigen Wochen für 1,5 Milliarden Dollar Bitcoins gekauft. Musks Kehrtwende wirkt kalkuliert – und zeigt, wie mit nur einer Nachricht das Geld von Investoren vernichtet werden kann. Anleger sollten sich nicht blenden lassen. Auch wenn der Reichtum lockt.

Redaktion@ovb.net

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