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Corona-Impfung für Kinder: Nicht noch ein Jahr verlieren

Hans Moritz online rahmen
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Hans Moritz
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    VonHans Moritz
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Im Moment fiebern alle dem Sommer entgegen, einer Zeit mit mehr Freiheiten, offenen Geschäften, Biergärten und kaum noch Reisewarnungen – dem Impffortschritt sei Dank. Die meisten Eltern haben sich damit abgefunden, dass es bis dahin allenfalls Wechselunterricht geben wird. Ein komplett verkorkstes Schuljahr.

Doch wenn man den Blick in den Herbst richtet, dürfte vielen Familien schwindlig werden. Dann werden die meisten gegen Corona geimpft sein. Nicht aber die Kinder. Ob die Vakzine auch für sie geeignet sind, wird gerade erst erforscht. Das heißt: Kinder können das Virus weiter verbreiten.

Die Inzidenzen bei ihnen werden dann erst recht die höchsten sein. Daraus ergeben sich drei Szenarien: 1. Forschung und Zulassungsbehörden zünden den Turbo und geben Biontech, Moderna & Co. im Sommer auch für Kinder und Jugendliche frei. 2. Das Gefährdungspotenzial wird bei ihnen als gering eingestuft – die Schulen öffnen wieder.

Vertretbar wäre das, wenn die Eltern in der Impfpriorisierung vorrückten. 3. Oder es geht einfach so weiter: Bei hohen Infektionszahlen findet wieder Unterricht daheim statt – nach eineinhalb verlorenen Schuljahren und einem nicht mehr aufzuholenden Bildungsrückstand.

Dabei stehen bald in den meisten Klassenzimmern Luftfilter, es gilt Maskenpflicht. Es dürfte wenige Büros geben, die sicherer sind.

Hans.Moritz@ovb.net

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