Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Kommentar

Bad Aibling: Mit Kanonen auf Spatzen

Silvia Mischi
+
Silvia Mischi
  • Silvia Mischi
    VonSilvia Mischi
    schließen

Ohne Frage: Geschäftsordnungen sind dazu da, um einen Rahmen vorzugeben, Abläufe zu strukturieren und vor allem, um eingehalten zu werden. Wenn aus plausiblen Gründen eine Behandlung nicht in einem anderen Gremium oder innerhalb der Drei-Monats-Frist erfolgen kann, muss das offen und dementsprechend mit den Antragstellern erörtert werden.

Aber ob ein offener Brief, wie ihn jetzt die Grünen an Stadtrat, Bürgermeister und Verwaltung gerichtet haben, der richtige Weg ist, ist zu bezweifeln. Hier scheint, mit Kanonen auf Spatzen geschossen zu werden. Vollkommen korrekt ist es, auf die missfallende Art und Weise bei den Antragstellungen hinzuweisen. Aber warum nicht gleich beim entsprechenden Tagesordnungspunkt in der Sitzung?

Auch interessant: Das sagen die Fraktionssprecher zum Offenen Brief der Grünen

So erweckt es den Eindruck, dass hintenherum eine mitgegeben werden soll. „Reden bringt d’Leit zam“ besagt eine alte Weisheit. Vielleicht wäre das hier der bessere Weg gewesen. Denn es geht schließlich : um ein gutes Miteinander zum Wohle der Stadt und der Aiblinger Bürger. Daran ist doch allen Beteiligten gelegen.

Mehr zum Thema

Kommentare