Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Meinung

Debatte um Schulschließungen: Keine vorschnellen Vorgaben

Dirk Walter online rahmen
+
Dirk Walter
  • Dirk Walter
    VonDirk Walter
    schließen

Die Ferien haben eben erst begonnen, da nimmt die Diskussion um Schulschließungen Fahrt auf. Das irritiert. Gerade bei den Schulen sollte man Panikmache und vorschnelle Entscheidungen vermeiden.

Manch einen Lehrerfunktionär verführt die Gier nach der schnellen Schlagzeile in der nachrichtenarmen Weihnachtszeit jedoch zu platten Äußerungen. Niemand will Präsenzunterricht um jeden Preis – doch ist die einzige Alternative die komplette Schulschließung? Wohl nicht.

Schüler und Lehrer befolgen Corona-Regeln strikter als „Spaziergänger“

Zuletzt ist der bayerische Kultusminister mit seinem Kurs, einen Schul- Lockdown oder extralange Ferien zu vermeiden und Quarantäneregeln nicht gleich auf die ganze Klasse oder gar Schule auszudehnen, ganz gut über die Runden gekommen. Von Schülern und Lehrern werden die Corona-Hygieneregeln zumindest auf dem Schulgelände sicherlich strikter befolgt als etwa von den „Spaziergängern“ auf ihren berüchtigten Montags- oder Mittwochs-Umzügen.

Einen Anflug von Optimismus darf man sich auch deswegen bewahren, weil die von den Experten prophezeite Omikron-Welle bisher – die Betonung liegt auf bisher – nicht in Deutschland angekommen ist. Wichtig wäre es, die Zeit in den Ferien zu nutzen – und auch die Jugendlichen ab 12 zu boostern (was leider derzeit kaum möglich ist). Dann könnte man um Distanz- oder gar Wechselunterricht vielleicht herumkommen.

Dirk.Walter@ovb.net

Mehr zum Thema

Kommentare