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Yoga-Tipps von Tamara Lohr

Innere Balance: Die Wechselatmung hilft dabei

Yoga
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Atemübung

Die Wechselatmung (Nadi Shodhana) ist eine bekannte Atemübung, die sowohl für Anfänger als auch für Atemprofis geeignet ist. Hier wird im Wechsel das rechte und linke Nasenloch verschlossen, damit der Luftstrom nur durch ein Nasenloch fließen kann. Gerade in Zeiten, wo es im Außen sehr unruhig ist, kann diese Atemübung helfen, die innere Balance zu halten.

Sowohl die Einatmung als auch die Ausatmung werden verlängert, so dass das Parasympathische Nervensystem aktiviert wird und der Körper sich entspannen kann. Außerdem kann sich eine innere Ruhe einstellen und die Konzentration verbessert sich.

Es kann eine innere Balance geschaffen werden, um Ängste und Unruhe zu beseitigen. Außerdem wird die Lungenkapazität optimiert, so dass Atemerkrankungen (z.B. Asthma) positiv beeinflusst werden können.

Atemübung: Wechselatmung

  • Setze dich bequem auf deine Matte oder Couch und versuche, deinen Rücken möglichst natürlich aufzurichten. Lass jegliche Anspannung aus deinem Körper los und konzentriere dich auf deine Atmung.
  • Atme bewusst durch deine Nase kühle Luft ein und spüre, wie warme Luft deinen Körper verlässt. Lass mit jedem Atemzug deinen Bauch und dein Brustkorb weicher und weiter werden.
  • Nimm auch deine Stimmung im Inneren wahr und spüre, wie du dich heute fühlst. Gerade in Zeiten, wo es im Außen oft unruhig ist, kann uns unser Atem helfen, die innere Balance zu halten.
  • Nun nimm deine rechte Hand und halte dir dein rechtes Nasenloch zu. Atme links tief und langsam ein. Halte dein linkes Nasenloch zu und atme rechts aus. Wenn keine Luft mehr in dir ist, atme rechts wieder ein, bis keine Luft mehr in dich passt. Halte rechts zu und atme links aus.
  • Atme in diesem Rhythmus weiter. Links einatmen. Links zuhalten, rechts ausatmend. Rechts einatmen. Rechts zuhalten und links aus. Immer dort wo du ausgeatmet hast, atmest du wieder ein und wechselst dann die Seite.
  • Spüre, wie dein Atem immer tiefer und ruhiger wird. Vielleicht kannst du diese Ruhe auch in dir spüren. Mach mit dieser Übung so lange weiter, wie es sich für dich richtig anfühlt. Nach dieser Atemübung bleibe gerne noch eine Weile sitzen und atme normal ein und aus. Spüre nach, was sich durch diese Atemübung verändert hat.

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Tamara Lohr

Mehr über das Angebot von Tamara Lohr unter www.dieyogatante.de

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