Schwer erreichbare Stellen

Mit diesem Trick sind Ihre Oberflächen im Haushalt stets frei von Staub

Mädchen wischt Staub im Küchenschrank.
+
Staubwischen ist eine lästige Angelegenheit.
  • Franziska Kaindl
    vonFranziska Kaindl
    schließen

Sind Sie es auch Leid, Staub von den unmöglichsten Stellen abzuwischen? Ein kleiner Trick sorgt dafür, dass Sie den Staub ganz einfach loswerden.

Das Fensterbrett, die Regale oder die Badarmaturen von Staub zu befreien, funktioniert ohne Probleme – aber was ist mit Oberflächen, die nur schwer zu erreichen sind? Zum Beispiel die Oberseite eines hängenden Küchenschrankes* oder die des Kühlschrankes? Hier muss meistens ein kleiner Hocker her, damit die Oberflächen abgewischt werden können. Und selbst dann erreicht man womöglich nicht alle Stellen oder sieht gar nicht so genau, ob bereits alles gereinigt ist. Mit einem kleinen Trick erleichtern Sie sich das Staubwischen an diesen Stellen – beziehungsweise ersparen Sie es sich komplett.

Küchenoberflächen von Staub befreien: Dieser Trick erspart Ihnen eine Menge Arbeit

Die Lösung für Ihr Problem lautet Wachspapier. Legen Sie die Oberflächen von schwer zu erreichbaren Stellen einfach mit Wachspapier aus, sodass der Staub gar nicht erst auf Ihren Küchenschrank, Kühlschrank oder Ähnlichem landet. Zudem brauchen Sie nicht zu befürchten, dass jemand Ihren Trick bemerkt – schließlich befinden sich die Oberflächen außerhalb der Reichweite von neugierigen Blicken. Sobald Sie das nächste Mal wischen wollen, brauchen Sie einfach nur das Wachspapier, auf dem der Staub haftet, von den Schränken zu heben und zu entsorgen. Alternativ lässt sich aber auch altes Zeitungspapier verwenden, dass Sie nicht mehr brauchen.

Auch interessant: Diese Stelle vergisst so gut wie jeder beim Reinigen der Küche.

Staubwischen mit Wachspapier: So geht‘s auch umweltfreundlich

Das Wachspapier** (werblicher Link) sollten Sie ungefähr alle drei bis vier Monate austauschen. Falls Ihnen das zu viel Papierverschwendung ist, können Sie die Blätter auch einfach mit einem feuchten Tuch abwischen und wieder an seinen Platz legen. Das Tuch kommt anschließend in die Waschmaschine. Auf jeden Fall bleibt Ihnen der Vorteil, dass Sie sich nicht mehr bemühen müssen, an schwer erreichbaren Stellen zu wischen – Sie holen den Staub einfach zu sich. (fk) * Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie auch: So werden Sie blitzschnell Fettflecken auf der Dunstabzugshaube los.

Von diesen Putz-Tricks haben Sie noch nicht gehört

Mit Wachspapier werden Sie unschöne Flecken und Fingerabdrücke auf Wasserhähnen los. Außerdem hinterlassen Sie eine kleine Schutzschicht vor mehr Flecken.
Was oft vergessen wird: Auch die Leisten brauchen hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Tatsächlich halten Trocknertücher den Staub für längere Zeit fern, wenn Sie die Oberflächen damit abwischen.
Putzen Sie jedes Möbelstück oder jede Oberfläche immer von oben nach unten, damit Sie nicht wieder von vorne anfangen müssen.
Mit Essig können Sie Ihre Waschmaschine entkalken: Dazu reicht eine Tasse Essigessenz, die Sie in die Trommel geben und die Maschine damit bei 90 Grad laufen lassen. Allerdings greift Essig auch die Gummiabdichtungen an - eine schonendere Methode wäre die Verwendung von Zitronensäure. Diesen Vorgang sollten Sie alle zwei Monate wiederholen.
Von diesen Putz-Tricks haben Sie noch nicht gehört

**Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Kommentare