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Tipp für

Putzen Sie Ihre Brille mit heißem Wasser, wird es teuer – die Beschichtung leidet

  • Jasmin Farah
    VonJasmin Farah
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Fettflecken, Dreck oder Fussel erschweren die Sicht für Brillenträger. Deshalb sollte man die Brille regelmäßig putzen. Spülmittel hat sich da bewährt, heißes Wasser hingegen weniger.

Wenn man Brillenträger ist, hat man mit allerhand Unannehmlichkeiten zu kämpfen: Im Winter beschlägt das Glas gerne bei niedrigen Temperaturen. Und fasst man es an, findet sich schnell ein Fettabdruck darauf. Regelmäßiges Putzen ist daher Pflicht. Oftmals ist der Schmutz aber leicht mit einem Mikrofasertuch zu entfernen, die meist der Brille beiliegen.

Um die Brille richtig zu reinigen, braucht es keine teuren Mittel

Doch irgendwann reicht das auch nicht mehr aus. Die Brillengläser sind so verschmiert oder dreckig, dass man schwerere Geschütze auffahren muss. Dann rücken einige dem Dreck mit aggressiven Reinigungsmitteln zu Leibe, was allerdings dazu führen kann, dass man die empfindliche Oberfläche kaputt macht. Das ist ärgerlich, besonders dann, wenn die Brille sehr teuer war. Deshalb sollte sie unbedingt schonend gepflegt werden.

Mit der weißen Bluse die Brille putzen ist keine gute Idee. Besser ist es, zu Mikrofasertüchern zu greifen.

Dazu braucht es nicht unbedingt spezielle Putzmittel. Es reichen bereits etwas lauwarmes Wasser und ein paar Tropfen Spülmittel. Für eine saubere Küche kann man auch zu Klarspüler greifen. Zuerst reiben Sie die Brillengläser vorsichtig mit ein paar Tropfen Spülmittel zwischen den Fingerkuppen ein. Dann spülen Sie alles gründlich mit Wasser ab. Benutzen Sie bitte nie heißes Wasser dafür. Das kann dafür sorgen, dass die hauchdünnen Beschichtungen auf den Gläsern zerstört wird, da diese keine hohen Temperaturen vertragen. Abschließend trocknen Sie die Brille mit einem weichen, sauberen Tuch oder wieder einem Mikrofasertuch ab.

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Brille richtig putzen: Brillenputztücher enthalten oft Duftstoffe und Alkohol

Manche hingegen wollen es sich besonders einfach machen und benutzen gleich fertige Brillenputztücher aus dem Laden. Doch ist das rausgeschmissenes Geld? Fakt ist, dass feuchte Brillenputztücher oft Duftstoffe und sogar Alkohol enthalten. Letzterer kann ebenfalls Kunststoffgläser, zum Beispiel aus Polycarbonat, beschädigen. Das Material wird häufig für Sport- oder auch Kinderbrillen verwendet.

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Bei sehr groben Verschmutzungen muss schließlich der Fachmann ran. Es empfiehlt sich etwa alle vier bis sechs Monate zum Optiker zu gehen und dort die Brille mit einem Ultraschallgerät reinigen zu lassen. Der Service ist übrigens überwiegend kostenlos und dauert auch nicht lange.

Rubriklistenbild: © Josep Suria/Imago

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