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Wichtige Tipps

Diese Blumen verhelfen Ihnen garantiert zum insektenfreundlichen Garten

Löwenmäulchen sind bei Insekten sehr beliebt.
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Löwenmäulchen sind bei Insekten sehr beliebt.

Welche Blumen passen? Und worauf muss ich beim Pflanzen achten? Jetzt die besten Tipps für einen insektenfreundlichen Garten oder Balkon sichern!

Auch wenn der Mai sich bisher nicht von seiner freundlichsten Seite gezeigt hat: Es ist Pflanzzeit. Die Eisheiligen sind endgültig vertrieben, und die Gefahr von Bodenfrost geht gegen Null. In den Gartencentern und Baumärkten herrscht wieder Hochbetrieb. In dieser Saison ganz oben auf der Prioritätenliste: der Insekten- und Artenschutz.

Tipps, Tricks und wichtige Informationen dazu liefert jetzt unter anderem Landfrau Christine Reitelshöfer auf der Verbraucherplattform Unsere Bauern. Die Garten-Fachfrau verrät, worauf man bei der Erde, beim Standort und natürlich bei der Zusammenstellung der Pflanzen achten sollte – und auch, welche Blüten als Nahrung für Insekten eher nicht geeignet sind.

Löwenmäulchen ja, Geranien nein

Bei der Auswahl der Pflanzen sollte man genau hinsehen. Gerade die in Bayern so beliebte Geranie ist laut Christine Reitelshöfer ein absolutes No-Go: "Die Geranie ist schlecht für die Artenvielfalt, weil sie wenig Nahrung für die Insekten hat."

Gut sind dagegen schöne Blumen wie das Löwenmäulchen, die Goldmarie oder auch die ungefüllte Dahlie. Denn wer Bienen reichlich Nahrung bescheren möchte, verwendet am besten nur Pflanzen mit ungefüllten Blüten.

Bei gefüllten Blüten wurden nämlich durch Züchtung für eine spektakulärere Optik die Staubblätter in Kronblätter umgewandelt. Durch die zurückgebildeten oder nicht mehr zugänglichen Staubblätter bieten gefüllte Blüten in der Regel also keine Nahrung für Bienen und andere bestäubende Insekten.

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Jeder kann etwas für den Artenschutz tun

Egal, ob Beet oder Pflanzgefäß, Balkon oder Garten, Blumen, Sträucher oder Nutzpflanzen – jeder kann mit einfachen Mitteln dafür sorgen, dass sich Bienen und Hummeln, Schmetterlinge und Käfer wohl bei uns fühlen. So wird die grüne Oase für Mensch und Tier zum kleinen Paradies – und versorgt uns nebenbei auch noch mit so manchem Essbaren.

Passend dazu: Artenvielfalt: So sorgen Sie für blühendes Leben im heimischen Garten.

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Keine Blume verbreitet derartige Frühlingsgefühle wie die Tulpe. Sie blüht zwischen Anfang und Mitte April - späte Sorten sogar erst ab Mai oder Anfang Juni.
Bei der Benennung dieser Blume war man wenig kreativ - dafür ist sie aber nicht minder schön. Der Blaustern ist äußerst pflegeleicht und deshalb perfekt für den Gartenmuffel. Seine Zwiebel ist aber für Menschen und Tiere leicht giftig.
Krokusse sind eine der ersten Blumen, die im Frühjahr ihre Knospen öffnen. Dabei müssen sie noch nicht mal eingetopft sein, denn sie überleben auch gut auf Rasenflächen. Es gibt außerdem eine spätblühende Sorte der Krokusse, die erst im Herbst zu sehen ist.
Narzissen - auch oft als Osterglocken bezeichnet - gehören zu den Amaryllisgewächsen und sind besonders in den Farben gelb und weiß bekannt. Wenn Sie die Blüten ganzjährig bewundern wollen, sollten Sie sie Zuhause im Topf ziehen.
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