Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Fernverkehrszüge

Bahn bringt Echtzeit-Fahrplan in Google Maps

Echtzeit-Fahrplan
+
Den Fahrplan der Bahn-Fernverkehrszüge können Kunden jetzt auch in Google Maps aufrufen.

Die Bahn will ihren Kunden noch mehr Service bieten. Dank einer Kooperation mit Google sollen sie jetzt einen schnelleren Zugriff auf die Fahrpläne der Fernzüge erhalten.

Berlin - Die Deutsche Bahn bringt einen Echtzeit-Fahrplan ihrer Fernverkehrszüge in die Karten-App von Google. Damit können sich Nutzer im Routenplaner von Google Maps auch IC- und ICE-Verbindungen samt eventueller Verspätungen und Gleiswechsel anzeigen lassen.

Ein Link zu Bahn-Portalen soll es einfacher machen, dort Fahrkarten für die ausgewählte Route zu kaufen. „Wir erreichen über Google Maps sehr viele Menschen in Deutschland, die heute noch nicht Bahn fahren“, betonte Bahn-Fernverkehrschef Michael Peterson zur Ankündigung am Dienstag. Man wolle zeigen, dass der Zug im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln schnell und komfortabel sei. Auch Daten zu Zügen, die in umliegende Länder fahren, werden integriert.

Die Kooperation ist nicht exklusiv, wie die Unternehmen betonten. „Grundsätzlich sind wir für solche Partnerschaften immer offen“, sagte Bahn-Sprecher Steffen Rutsch zu möglichen ähnlichen Vereinbarungen mit anderen Kartendiensten. „Die Grundvoraussetzung ist, dass es eine gleichwertige Kooperation auf Augenhöhe ist.“ dpa

Mehr zum Thema

Kommentare