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An die Leine

Osterspaziergänge mit dem Hund während der Brutzeit

Hunde müssen wieder an die Leine
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Während der sogenannten Brut- und Setzzeit sollten die Vierbeiner etwa im Wald und auf Feldwegen nicht frei herumlaufen.

Für Vögel und Wild beginnt gerade die Brutzeit und nicht nur der Wald wird zur Kinderstube. Auch auf Wiesen sollten Hundehalter ihre Vierbeiner an die Leine nehmen.

Mainz (dpa/lrs) - Nach Beginn der Brutzeit Anfang März mahnt der Naturschutzbund (Nabu) Rheinland-Pfalz bei Osterspaziergängen, auf brütende Vögel Rücksicht zu nehmen.

«Wenn die Menschen das schöne Wetter nutzen und rausgehen, sollten sie vor allem darauf achten, Hunde an die Leine zu nehmen, um die Tiere nicht aufzuschrecken», sagt Nabu-Sprecher Torsten Collet.

Wichtig sei dies für Bodenbrüter wie Feldlerche oder Rebhuhn. «Im schlimmsten Fall werden die Tiere von den Hunden verletzt», sagte Collet. Aber nicht nur auf Vögel sollte laut Collet geachtet werden. Dies gelte auch für Hasen oder Rehkitze, bei denen Elterntiere ihre Jungtiere allein lassen. Diese drückten sich flach auf den Boden, um sich zu verstecken.

© dpa-infocom, dpa:210331-99-44293/3

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