Vier Handlungsstränge

"Shadowhunters" auf Netflix: So wäre es in Staffel 4 weitergegangen

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Für Staffel 4 hatten die Showrunner von "Shadowhunters" eigentlich schon einige Pläne geschmiedet.
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Die Fantasy-Serie "Shadowhunters" hat zum Leidwesen der Fans nun endgültig ein Ende gefunden. Wie es in Staffel 4 weitergegangen wäre, haben die Showrunner nun verraten.

Trotz des Aufschreis der Fangemeinde und zahlreicher Protestaktionen ist "Shadowhunters" auf Netflix nun zu einem Ende gekommen. Am Dienstag (7. Mai 2019) strahlte Netflix die letzten beiden Folgen der Fantasy-Serie aus, die nach Staffel 3 das fulminante Ende bilden. Zumindest müssen Fans sich nicht lange fragen, wie es in einer möglichen 4. Staffel weitergegangen wäre. Denn die Showrunner verrieten im Interview ihre Pläne.

"Shadowhunters": Diese vier Handlungsstränge wollten die Showrunner ursprünglich in Staffel 4 verfolgen

Todd Slavkin und Darren Swimmer hatten schon einige Pläne für eine 4. Staffel "Shadowhunters" im Kopf. Letztendlich mussten sie diese Ideen jedoch in verkürzter Form umsetzen, um sie in eine Doppelfolge quetschen zu können. Gegenüber TV Line offenbarten Sie, welche Storys in einer 4. Staffel mehr Raum bekommen hätten:

  • Magnus und Alec: Der Heiratsantrag im dritten Staffelfinale hätte immer noch stattgefunden, allerdings wäre Magnus' Rettung aus dem Dämonenreich Edom über mehrere Folgen ausgeweitet worden.
  • Luke: In der finalen Doppelfolge wurde Clarys Ziehvater von einem Werwolf zurück in einen Schattenjäger verwandelt: "Luke wäre in Staffel 4 zum Institut zurückgekehrt, wo er einiges auf den Kopf gestellt hätte." Sein Weg zurück ins Schattenjäger-Dasein sollte definitiv langwieriger ausfallen.
  • Die Elbenkönigin und Jonathan: In den Büchern führen die beiden eine "etwas perverse, sexualisierte Beziehung", wie Todd Slavkin erklärt. Das wäre auch in der ersten Hälfte der 4. Staffel besser beleuchtet worden - im Endeffekt segnete die Königin in der Serie jedoch relativ schnell das Zeitliche.
  • Jonathan: Clarys Bruder hätte ebenfalls noch länger sein Unwesen getrieben: "Seine Verwandlung hätte viel länger gedauert. Für das Finale haben wir die Geschichte ziemlich zusammengefasst", weiß Slavkin zu berichten.

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