Gerüchteküche brodelt

Nächstes "Fallout 76"-Drama? Händler nehmen Spiel nun aus dem Regal

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"Fallout 76" als Free2Play? Derzeit machen sich einige Gerüchte um den Bethesda-Titel breit.

Offenbar haben Händler "Fallout 76" aus dem Sortiment genommen. Deshalb machen nun Gerüchte um eine Free2Play-Umstellung die Runde - sehr zum Ärgernis der Gamer.

Zuerst beschwerten sich Spieler über die zahlreichen Bugs und Serverprobleme, dann kündigte eine Kanzlei an rechtliche Schritte zu prüfen - und nun nehmen auch noch die Händler den Online-Multiplayer "Fallout 76" aus den Regalen. Doch was steckt wirklich dahinter?

"Fallout 76" bald als Free2Play? Bethesda reagiert auf wütende Gamer

Wie einige Medien berichteten, hat der Händler EB Games "Fallout 76" komplett aus dem Sortiment genommen. Außerdem sollen angeblich nur noch wenige reguläre Versionen des Spiels bei Amazon auf Lager sein. Deshalb spekulierten viele, dass Bethesda planen könnte, das Spiel bald als Free2Play anzubieten - sehr zum Ärgernis derjenigen, die das Spiel erst vor kurzem teuer gekauft haben. Ein Gamer ließ seiner Wut sogar auf Twitter freien Lauf und beschwerte sich bei Bethesda. Doch der Entwickler schmetterte die Spekulationen sogleich ab: "Dieses Gerücht entspricht nicht der Wahrheit."

Auch interessant: "Fallout 76" gibt es nicht bei Steam - aber wo dann?

Warum das Spiel wirklich aus den Regal verschwunden ist, beantwortete Bethesda jedoch nicht. Es könnte also allein die Entscheidung des Händlers gewesen sein, das Spiel aus dem Sortiment zu nehmen. Oder aber Bethesda will das Game in Zukunft nur noch online vertreiben. Dass der Entwickler die Gerüchte um ein Free2Play derzeit dementiert, bedeutet zudem nicht, dass es für die Zukunft nicht geplant ist.

Lesen Sie hier: "Fallout 76"-Drama: Jetzt wartet das nächste Desaster auf Bethesda.

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