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"Mortal Kombat 11" bekommt Mikrotransaktionen - soll aber kein Pay-2-Win werden

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In "Mortal Kombat 11" können Spieler für echtes Geld kosmetische Gegenstände kaufen.

Jetzt auch bei "Mortal Kombat": Spieler sollen sich mit echtem Geld die Ingame-Währung "Time Crystals" kaufen. Diese können sie im Shop wieder für Items ausgeben.

Sie sind die Geisel der heutigen Spiele: Mikrotransaktionen. Während manche sie toll finden, verteufeln andere sie wieder. Jetzt trifft es mit "Mortal Kombat 11" die nächste große Games-Marke. Aber das soll alles nur halb so schlimm sein, behauptet Produzent Shaun Himmerick.

"Mortal Kombat 11": Mikrotransaktionen für Kosmetik

Spieler können sich mit echtem Geld "Time Crystals" kaufen und die Ingame-Währung anschließend für kosmetische Items wie Ausrüstung oder Skins ausgeben. Damit sollen sich die virtuellen Schläger nur etwas Zeit ersparen können. Die Werte ihres Charakters lassen sich auf diesen Weg nicht verändern.

Im neuesten "Kombat Kast" erklärt Himmerick, dass alle mit "Time Crystals" kaufbaren Gegenstände auch auf normalem Wege erspielt werden können. Spezielle Moves oder Verstärkungen werde es nicht zu kaufen geben. Pay-2-Win wird Mortal Kombat 11 also nicht haben.

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Keine Lootboxen für "Mortal Kombat 11"

Auch über das zweite leidige Thema in der Spielebranche hat Himmerick gesprochen: die Lootboxen. Für Fans von "Mortal Kombat 11" hat er aber gute Nachrichten. Für das Prügelspiel wird es keine Lootboxen geben. Man respektiere den Wunsch der Community und verzichte deshalb auf die Beutekisten.

"Mortal Kombat 11" erscheint am 23. April für Playstation 4, Xbox One, Nintendo Switch und PC. In Deutschland wird es das Spiel erstmals ungeschnitten geben.

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