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Depression, Psychose

Umgang mit psychisch Kranken: Anzeichen erkennen und unterstützen

Ein Mann tröstet eine Freu umarmend. (Symbolbild)
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Wer sich um die psychische Gesundheit eines Angehörigen oder Freundes sorgt, sollte ein Gespräch nicht scheuen. (Symbolbild)
  • Kristina Wagenlehner
    VonKristina Wagenlehner
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Könnte es sein, dass er oder sie psychisch krank ist? Im ersten Schritt gilt es die Anzeichen zu erkennen und dann ein Gespräch zu führen. Tipps für den Umgang mit psychisch Kranken.

Berlin – Wenn Familie oder Freunde die Befürchtung haben, dass ein Angehöriger psychisch krank ist, sind viele überfordert und wissen nicht, was zu tun ist. Ansprechen oder nicht? Schließlich möchte man nichts Falsches machen.

Jeder Dritte erkrankt in Deutschland mindestens einmal im Leben psychisch, heißt es von Seiten der Stiftung Warentest. Angehörige und Freunde können in dieser Zeit eine sehr große Hilfe sein. Doch dafür müssen die Anzeichen einer psychischen Erkrankung erkannt werden. Welche Zeichen auf eine psychische Erkrankung hinweisen, weiß 24vita.de

Auch wenn davor Angst und Unsicherheit besteht: Ein offenes Gespräch kann Sie und den Betroffenen entlasten. Hilfe sollten Sie aber nur anbieten, wenn Sie es ernst meinen und auch bereit sind, Zeit zu investieren. Selten lassen sich solche Probleme in ein paar Minuten regeln. Damit das Gespräch, in dem Sie Ihre Sorge ansprechen, auch gelingt, rät Friedrich Kiesinger, leitender Psycho­loge beim Berliner Krisen­dienst, die beob­achteten Veränderungen direkt und ohne Vorwurf anzu­sprechen. Außerdem sollte das Gespräch unter vier Augen stattfinden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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