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Therapie per Webcam

Regeln für Videosprechstunden

Therapeut
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Ein Hausarzt sitzt während einer Videosprechstunde in seiner Praxis vor einem Laptop.

Das Angebot für Sprechstunden via Webcam ist den letzten Monaten sprunghaft angestiegen. Auch weil bisherige Beschränkungen nun wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt werden.

Berlin (dpa/lhe) - Seit 1. April 2019 dürfen Psychotherapeutinnen und -therapeuten eine Behandlung per Video als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen.

Zunächst waren dem Angebot enge Grenzen gesetzt: In einem Quartal durfte höchstens 20 Prozent der Leistung per Video erbracht werden und es durften maximal 20 Prozent der Patienten ausschließlich so behandelt werden. Wegen der Corona-Pandemie wurde diese Beschränkung inzwischen ausgesetzt.

Der Psychotherapeut muss einen zertifizierten Videodienstanbieter auswählen. Die Anforderungen legt die Kassenärztliche Bundesvereinigung fest. Die Liste der zugelassenen Anbieter ist mehrere Seiten lang.

© dpa-infocom, dpa:210331-99-44667/3

Regeln der KV für Videosprechstunden

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