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Laufbandtraining

Leichte Neigung simuliert Luftwiderstand

Ein Prozent Neigung des Laufbands entspricht ungefähr dem spürbaren Luftwiderstand bei einem Lauftempo von 10 km/h im Freien. Foto: Marius Becker/dpa-tmn
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Ein Prozent Neigung des Laufbands entspricht ungefähr dem spürbaren Luftwiderstand bei einem Lauftempo von 10 km/h im Freien. Foto: Marius Becker/dpa-tmn

Im Herbst und Winter dürften viele das Laufband einer kalten und nassen Waldrunde vorziehen. Mit einem Trick lässt sich dabei auch ein wenig Outdoor-Feeling nach drinnen holen.

Hamburg (dpa/tmn) - Auf dem Laufband stören weder Wind noch Regen. Der leichte Luftwiderstand, gegen den Läuferinnen und Läufer in der Natur stets anrennen, lässt sich allerdings auf dem Gerät zumindest simulieren, berichtet die Zeitschrift «Fit for Fun» (Ausgabe 11/20). Dafür stellt man die Neigung des Laufbands auf ein Prozent ein. Das entspricht demnach in etwa dem Luftwiderstand, der im Freien bei einer Laufgeschwindigkeit von 10 km/h zu spüren ist.

Außerdem zu beachten: Auf dem Laufband fehlt kühlender Wind. Folglich schwitzt man mehr, als wenn man draußen unterwegs wäre. Aus dem Grund sei regelmäßiges Trinken wichtig. Als Richtschnur empfiehlt sich mindestens ein halber Liter pro Stunde auf dem Laufband.

Das Laufband sorgt zu einem gewissen Grad für eine Dämpfung beim Joggen. Stark dämpfende Straßenlaufschuhe sind darum für das Training auf dem Gerät nicht ideal, berichtet «Fit for Fun» und empfiehlt stattdessen leichte Schuhe mit wenig Sprengung.

© dpa-infocom, dpa:201014-99-940831/2

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