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Trotz Chemo & Co.

Achtjähriger hat Blutkrebs – Ärzte geben ihn auf, dann geschieht ein Wunder

Eine Person hält einen Teddybear in Händen. (Symbolbild)
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Ärzte gaben dem heute Achtjährigen nur noch sechs Wochen zu leben. Doch er wird geheilt. (Symbolbild)
  • Jasmin Farah
    VonJasmin Farah
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Ein Junge bekommt die Diagnose Leukämie. Die Ärzte geben ihn auf, er wird nach Hause geschickt. Doch er kämpft sich zurück ins Leben.

Niedersachsen – Es beginnt alles in den Herbstferien 2020: Eigentlich will der damals siebenjährige Justus die freien Tage mit seiner Familie verbringen, doch es kommt alles anders. Plötzlich schwillt sein ganzes Gesicht an. Der Grundschüler muss zum Kinderarzt, er hat angeblich eine Augenentzündung. Doch nach einer Woche ist die Schwellung noch immer nicht weg, der Junge muss erneut zum Arzt. Dort wird ihm Blut abgenommen. Diagnose: Blutkrebs.
24vita.de enthüllt hier, wie sich der Achtjährige trotz Krebserkrankung wieder zurück ins Leben gekämpft hat.*

Der Junge versteht nicht, was los ist, dennoch beginnt drei Tage später schon die erste Chemotherapie. Ihm fallen nicht nur die Haare aus, sondern er hat monatelang mit schweren allergischen Reaktionen und Entzündungen zu kämpfen. Schließlich erhält Justus über die deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS eine passende Stammzellenspende. Dennoch streut der Krebs weiter, die Ärzte geben dem Jungen nur noch sechs Wochen zu leben. Er wird nach Hause geschickt, um zu sterben. Doch der Kleine will weiterleben und kämpft.

Seine Familie, Freunde und Verwandte versuchen, ihm in den letzten Wochen seine größten Wünsche zu erfüllen. Er darf das Stadion von Werder Bremen besuchen, bei der Feuerwehr mitfahren und sogar mit einem Bremer DJ auflegen. Doch anstatt mit dem Leben abzuschließen, wird der damals Siebenjährige immer gesünder und fitter. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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