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Erste Hilfe

Verletzungen zuhause versorgen: Zwölf Dinge sollten Sie immer parat haben

  • Laura Knops
    VonLaura Knops
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Ein Erste-Hilfe-Kasten ist ein Muss in jedem Haushalt. Um auch für den Notfall ausgerüstet zu sein, sollte dieser regelmäßig auf Vollständigkeit geprüft werden.

Egal ob es sich nur um einen Kratzer, ein aufgeschlagenes Knie oder eine Schnittwunde handelt – kleinere Verletzungen passieren im Alltag immer wieder. Ist die Wunde nicht zu tief und blutet nur wenig, müssen Sie keinesfalls direkt zum Arzt. Wer einen gut ausgestatteten Erste-Hilfe-Kasten zu Hause hat, kann die Wunde ganz einfach selbst versorgen. Doch was gehört eigentlich in den Verbandskasten? Welche Materialien Sie unbedingt zu Hause haben sollten, erfahren Sie hier.

Das sollten Sie an Verbandsmaterialien und Pflaster zu Hause haben

Um bei kleinen Missgeschicken und Unfällen Erste Hilfe leisten zu können, sollten Sie nicht nur ausreichend Kenntnisse über Sofortmaßnahmen haben. Auch eine gute Erste-Hilfe-Ausstattung sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. So sollten Verbandsmaterialien wie sterile Kompressen, Pflaster und ein Desinfektionsmittel immer vorrätig sein. Es lohnt sich daher, den Erste-Hilfe-Kasten regelmäßig auf fehlende Materialien hin zu überprüfen.

In jedem Haushalt sollten ausreichend Verbandsmaterialien und Pflaster zur Wundversorgung vorhanden sein.

Werfen Sie spätestens alle sechs Monate einen Blick in den Erste-Hilfe-Schrank. Dabei sollte jedoch nicht nur der Inhalt auf Vollständigkeit überprüft werden. Datumsangaben auf Medikamenten- und Arzneimittelverpackungen sollten auch kontrolliert werden. Sortieren Sie alles aus, was abgelaufen ist oder laut Packungsangaben nach Anbruch nur für eine bestimmte Zeit verwendet werden sollte.

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Was muss in den Verbandskasten?

Die meisten Unfälle und Verletzungen passieren zu Hause oder beim Sport. Für Notfälle sollte daher jeder Haushalt gewappnet sein. Ein gut ausgestatteter Verbandskasten sollte idealerweise immer in Reichweite sein. Das muss rein:

  • Wunddesinfektionsmittel
  • sterile Kompresse und Wundauflagen
  • elastische Mullbinde
  • Feuchtpflaster und -kompressen in verschiedenen Größen
  • sterile Wundauflagen
  • Fieberthermometer
  • Schmerzlindernde Creme bei Insektenstichen oder Verbrennungen
  • Pinzette um Splitter herauszuziehen
  • Schere
  • Rettungsdecke
  • Medizinische Einmalhandschuhe
  • Kälte Kompressen

Die zehn häufigsten Allergien: Von Heuschnupfen, Glutenunverträglichkeit bis hin zu Duftstoff- und Sonnenallergie

Bei einer Pollenallergie reagieren Betroffene mit typischen Symptomen wie Niesen, Schnupfen, brennende und tränende Augen, Husten sowie Atemwegsbeschwerden.
Nicht nur Katzen, auch beispielsweise Pferde, Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen und sogar Ziegen können bei sensiblen Menschen allergische Symptome verursachen. Es sind nicht die Haare selbst, sondern bestimmte Eiweiße im Speichel, Schweiß, Talg, Urin, Kot oder in den Hautschuppen der Tiere – sogenannte Allergene – die Ursache für die allergischen Reaktionen beim Menschen.
Eine Hausstaubmilbenallergie wird im Volksmund auch fälschlicherweise Hausstauballergie genannt. Dabei ist es nicht der Staub, der die Allergie bei Menschen auslösen kann, vielmehr der Kot der Hausstaubmilbe im Staub. Typische Reaktionen darauf sind dann rote Augen, Dauerschnupfen und ständiges Niesen – Vor allem nachts und morgens nach dem Aufstehen treten die Beschwerden auf, die sich nur schwer von anderen Allergien wie Heuschnupfen oder einer Erkältung unterscheiden.
Betroffene Hautpartien bei einer Sonnenallergie sind vor allem die Arme und Beine sowie Schultern, das Dekolleté, der Nacken und das Gesicht.
Die zehn häufigsten Allergien: Von Heuschnupfen, Glutenunverträglichkeit bis hin zu Duftstoff- und Sonnenallergie

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Eine gut ausgestattete Hausapotheke sollte zudem folgende Medikamente beinhalten:

  • Schmerzmittel
  • Wunddesinfaktionsmittel
  • Symptomlindernde Medikamente bei Erkältungen
  • Arzneimittel bei Durchfall

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Nicht zu vergessen: Auch Verbandsmaterialien können ablaufen. Behalten Sie daher das Verfallsdatum im Auge. So können Pflaster und Binden nach einiger Zeit ihre Klebefähigkeit einbüßen. Kompressen sind zudem nur für einen bestimmten Zeitraum steril. Alle Verbandsmaterialien sollten daher ein Verfallsdatum haben und bei abgelaufener Haltbarkeit umgehend ausgetauscht werden.

Rubriklistenbild: © Panthermedia / Imago

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