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Praktischer Helfer

Schnell sauber gemacht: Handstaubsauger im Praxistest

Ein Handstaubsauger kann ein praktischer Helfer im Haushalt sein, doch nicht alle sind wirklich gut.
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Ein Handstaubsauger kann ein praktischer Helfer im Haushalt sein, doch nicht alle sind wirklich gut.

Handstaubsauger im Test von AllesBeste.de: Geringe Verschmutzungen können schnell beseitigt werden, doch lange hält der Akku nicht durch.

Die meisten Handstaubsauger werden heutzutage mit einem Akku betrieben, Ausnahmen gibt es nur bei Saugern fürs Auto, die mit einem Kabel am Zigarettenanzünder angeschlossen werden.

Trotz ihrer verhältnismäßig geringen Saugleistung ist die Akkulaufzeit von Handsaugern begrenzt: Manchen geht schon nach zehn Minuten die Puste aus, länger als 20 Minuten hält fast keiner durch. Aber für das schnelle Aufsaugen von Bröseln oder Straßenschmutz reicht das allemal.

Manche Geräte können neben trockenem Schmutz auch Flüssigkeiten aufsaugen. Das ist praktisch, wenn ein Glas zu Bruch geht – da ist im besten Fall das Schlimmste aufgesaugt und man muss den Lappen nur noch für die letzten Reste bemühen. Aber nicht jeder Sauger kann das gleich gut, die meisten sind für Flüssigkeiten überhaupt nicht geeignet.

Handstaubsauger im Test: Teuer ist nicht immer am besten

Die Tester von AllesBeste haben zehn akkubetriebene Handstaubsauger getestet. Natürlich war die Saugleistung das wichtigste Kriterium aber auch Akkulaufzeit, Preis und Verarbeitung sind in die Bewertung eingegangen.

Das beste Gesamtpaket lieferte der HoLife Generation II 036. Er ist gut verarbeitet, hat mit rund 20 Minuten eine gute Akkulaufzeit und saugt trockene Verschmutzungen problemlos ein. Mit dem HoLife können auch Flüssigkeiten eingesaugt werden. Das klappte im Test allerdings nicht so perfekt, wie bei anderen Saugern.

Für alle die es nicht scheut, mehr Geld auszugeben, ist der Dyson V6 Trigger eine Empfehlung. Schon die futuristisch anmutende Optik ist sicher für viele ein Kaufargument, doch er hat auch sonst einiges zu bieten. Seine Saugleistung ist - wie man es von Dyson erwartet - sehr gut und auch die Handhabung überzeugt, da er sehr ergonomisch konstruiert ist. Flüssigkeiten kann er aber nicht einsaugen und auch der Preis von 165 Euro ist sehr hoch gegriffen für einen Handstaubsauger.

Um einiges günstiger geht es mit dem Severin HV 7144. Er überraschte im Test mit den besten Saugergebnissen bei nassen und trockenen Verschmutzungen. Für den Testsieg hat es aber aufgrund der eher schlechten Verarbeitungsqualität nicht gereicht. Häufige Einsätze könnten den Severin schnell an seine Grenzen bringen.

Saugen und Wischen: Staubsauger-Neuheiten auf der IFA

Der FC 5 von Kärcher hat zwei rotierende Mikrofaserwalzen, die mit Reinigungsmittel befeuchtet werden. Damit löst er den Schmutz vom Boden und saugt ihn gleich weg. Foto: Kärcher
Staubsauger und Dampfreiniger: Der Clean & Steam von Rowenta ist ein Kombigerät. Es eignet sich dank spezieller Düsen auch dazu, Haare von Haustieren abzusagen. Foto: Rowenta/Charles Siaux
Im Bodensauger CX7-45 von AEG ist ein abnehmbarer Handstaubsauger integriert. Ein Lithium-Akkutechnik soll außerdem 45 Minuten kabelloses Staubsaugen ermöglichen. Foto: AEG
Hinterherziehen war gestern: Kabellos mit Tragegurt - Der Athlet ProPerform von Bosch hat eine Akku-Laufzeit von 60 Minuten. Foto: Bosch
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