Altersvorsorge

Mit diesem Rechner finden Sie heraus, ob Sie später in die Altersarmut rutschen

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Vielen Deutschen graut es vor der Altersarmut - ein Tool soll bei der Einschätzung helfen, wie hoch das eigene Altersarmut-Risiko ist. 

Das Thema Rente und Altersvorsorge treibt Millionen von Deutschen um, genauso wie die Angst im Alter zu verarmen. Ein Tool soll helfen, das Armutsrisiko zu berechnen.

Die staatliche Rente wird in Zukunft nicht mehr ausreichen, um im Alter vor Armut geschützt zu sein. Gleichzeitig haben Millionen von Deutschen keine zusätzliche Altersvorsorge. Die SPD will mit einer Grundrente für Geringverdiener gegensteuern, ob diese aber wirklich kommt, steht noch lange nicht fest.

Finden Sie heraus, ob Sie von Altersarmut bedroht sind

Die Angst seinen Lebensstandard auch im Alter halten zu können, schwingt daher bei vielen Menschen mit. Muss ich jetzt anfangen zu sparen, damit ich in der Rente nicht verarme? Wird es Zeit für eine umfassende Altersvorsorge? Diese Fragen beschäftigen jeden Menschen.

Dabei ist es schwer abzuschätzen, wer von der Altersarmut letztlich betroffen sein wird – ausgenommen Spitzenverdiener. Den ersten Anhaltspunkt, ob Sie sich Sorgen machen sollten, liefert ein Tool des Sozialverbands Deutschland.

Lesen Sie auch: Studie enthüllt -"Rente mit 63" kann für uns alle im finanziellen Desaster enden.

Tool zur Altersarmut gibt nur eine Einschätzung

Der SoVD Online-Check zum Thema "Altersarmut" gibt eine Einschätzung, ob Sie Gefahr laufen, in die Altersarmut abzurutschen. Dafür müssen Sie nur wenige Fragen beantworten und nach ein paar Minuten erhalten Sie das Ergebnis.

Wichtig: Dabei handelt es sich nur um eine Momentaufnahme. Ihre finanzielle Situation kann sich jederzeit ändern, was Ihre Lage beeinflusst. Sie sollten sich auf jeden Fall über Möglichkeiten der Altersvorsorge kümmern.

Video: Schockierende Studie - wer weniger verdient, stirbt früher

Grundrente soll Altersarmut verhindern

Damit die Gefahr der Altersarmut ein wenig gemindert wird, plant Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung. Diese soll Geringverdienern im Rentenalter mit bis zu 448 Euro zusätzlich im Monat unter die Arme greifen.

Diese steht aber nicht nur beim Koalitionspartner CDU/CSU, sondern auch bei Finanzexperten in der Kritik. Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen geht zum Beispiel davon aus, dass die Zahlen zur Grundrente vom Arbeitsministerium falsch seien und eine Kostenexplosion drohe.

Auch interessant: Mit diesem kleinen Trick sahnen Sie später 1.000 Euro Extra-Rente pro Monat ab.

Das sind die fünf lukrativsten Geldanlagen der Welt

Zurück zur Übersicht: Geld

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare