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GTA 6 wird „woke“ – Rockstar Games will Bad-Boy-Image ablegen

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GTA 6 wird woke – Rockstar Games will Bad-Boy-Image ablegen
  • VonAileen Udowenko
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Rockstar Games strebt einen Wandel in seiner Unternehmens-Kultur an. Auch die Entwicklung von GTA 6 ist davon betroffen.

New York – GTA gilt wohl als eines der beliebtesten Franchise im Gaming-Kosmos. In GTA 5 tummeln sich täglich noch um die 100.000 Spieler auf Steam. Und auch der neuste Ableger der Serie wird von den Fans heißersehnt. Die GTA-Reihe war dabei immer eine satirische Darstellung Amerikas, in der Spieler in die Haut eines Gangster-Protagonisten schlüpfen konnten. Frauen bekamen meistens die Rolle als Sex-Objekt zugeschrieben und auch sonst gab Rockstar Games nicht viel acht darauf, politisch korrekt zu agieren. Doch mit GTA 6 könnte sich dies nun ändern, denn der Entwickler möchte eine komplett neue Firmen-Kultur etablieren.
ingame.de verrät, welchen Weg Rockstar Games mit GTA 6 einschlagen will.

Rockstar Games stand immer wieder in der Kritik, da die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens für manche Mitarbeiter eine Belastung darstellte. Für die Entwicklung von GTA 5 gehörte es für die Angestellten zur Tagesordnung, zahlreiche Überstunden zu machen. Die sogenannte „Crunch-Time“ führte sogar so weit, dass einige der Mitarbeiter unter Burnout litten. 2018 gingen diese damit an die Öffentlichkeit und traten eine große Kontroverse los. Rockstar Games wurde unter anderem als „Boys Club“ bezeichnet und viele hätten Parallelen zwischen der Firmen-Kultur und der GTA-Reihe gesehen.

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