Ohne Spoiler

„Assassin‘s Creed Valhalla“: Hilfreiche Tipps zum Start des Spiels

„Assassin‘s Creed Valhalla“ – Eivor schlendert durch ihr Camp.
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„Assassin‘s Creed Valhalla“ – Eivor schlendert durch ihr Camp.
  • Felix Herz
    vonFelix Herz
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Das Warten hat ein Ende: Ubisoft hat „Assassin‘s Creed Valhalla“ veröffentlicht. Auf die Spieler wartet eine riesige Open World – in der es massig zu tun gibt.

  • „Assassin‘s Creed Valhalla“ erscheint zunächst für Xbox Series X / S, PlayStation 4, Xbox One, Google Stadia und Microsoft Windows. Die PlayStation-Version 5 gibt es, wenn Sony seine Next-Gen-Konsole am 19. November veröffentlicht.
  • Die Tendenz der ersten Reviews ist positiv, gelobt wird vor allem die gigantische und wunderschöne Open World.
  • Gleich zu Beginn des Spiels gibt es viel zu tun und einige wichtige Gegenstände zu finden. Darauf sollten die Spieler achten – keine Spoiler!

Vor dem Release von „Assassin‘s Creed“, dem ersten Teil der Assassinen-Saga*, wussten die Spieler nicht so Recht, was sie in dem Game erwarten würde. Diese Skepsis verwandelte sich schnell in Begeisterung, die „Assassin‘s Creed“-Reihe wurde zum Megahit. Irgendwann aber war das Prinzip des reinen Meuchelns in Actionspiel-Manier altbacken – zumindest sah Entwickler Ubisoft das so. Das Studio vollzog bei der Reihe einen Richtungswechsel. Der Rollenspielaspekt wurde ab dem großartigen „Assassin‘s Creed Origins“ deutlich ausgebaut. Damit einher gingen größere, detailreichere und auch vollgestopftere Open Worlds, „Assassin‘s Creed Valhalla“ macht da keine Ausnahme, schraubt den Sammelwahn seines Vorgängers „Assassin‘s Creed Odyssey“ jedoch etwas zurück. Trotzdem, schon in den ersten Spielstunden gibt es wahnsinnig viel zu tun und zu finden – wir geben einen spoilerfreien Überblick.

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„Assassin‘s Creed Valhalla“: Open-World-Tipps zum Start

Zu Beginn des Spiels befindet sich Eivor – in männlich oder weiblich, je nach Wahl des Spielers – noch in Norwegen. Diesen Abschnitt gilt es auszunutzen! Die Hauptstory leitet die Spieler recht zügig nach England, doch es lohnt sich, noch etwas länger im kalten Norden zu bleiben. Abgesehen von der atemberaubenden Landschaft gibt es hier einige tolle Sammelgegenstände, Waffen, Skills und sonstige Rewards zu finden. Vor allem die Skills sind sehr nützlich, wenn es anschließend in England gegen starke Gegner zu kämpfen gilt.

Apropos kämpfen: Im Nordosten von Fornburg, der Siedlung Eivors, gibt es einen optionalen Bosskampf. Der ist nicht nur anspruchsvoll und spaßig, sondern hält auch eine großzügige Belohnung für den Sieger bereit.

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Lohnenswerte Tätigkeiten direkt zu Beginn von „Assassin‘s Creed Valhalla“

Es lohnt sich generell, die Spielersiedlung Fornburg sowie die größere Siedlung Stavanger im Westen ausgiebig zu untersuchen. Neben den vielen Sammelgegenständen warten dort verschiedene Tätigkeiten, zum Beispiel Trink- und Würfelspiele, und natürlich „Flyting“. Letzteres ist eine Art Rap-Battle, in dem es darum geht, den Gegner durch gewiefte Wortwahl in Reimen fertigzumachen. Hört sich lustig an und ist es auch, und historisch belegt ist es, nebenbei bemerkt, ebenfalls. Als Spieler erhöht man dadurch das eigene Charisma, das im späteren verlauf des Spiels neue Gesprächsoptionen eröffnet. Die anderen Tätigkeiten bringen natürlich auch verschiedene Belohnungen, zudem bieten die Siedlungen einige Nebenquests in Form der sogenannten World-Events.

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Allgemeine Tipps für Ubisofts Open-World-Gigant

„Assassin‘s Creed Valhalla“ ist gigantisch und es gibt gefühlt unendlich viel zu tun. Daher folgen an dieser Stelle noch ein paar allgemeinere Tipps, die sich aber trotzdem auf den Anfang des Games konzentrieren.

  • Die Siedlung Fornburg bietet den Spielern für eine längere Zeit die letzte Möglichkeit, Eivor zu individualisieren, zum Beispiel mit Tattoos oder Frisuren.
  • In Norwegen gibt es bereits die verschiedensten Waffentypen zu finden – es lohnt sich, diese zu finden, kennenzulernen und den präferierten eigenen Spielstil zu erkennen.
  • Sammeln was das Zeug hält – das lohnt sich quasi in jedem Open World Spiel. Alles direkt zu verkaufen ist aber nicht ratsam. Vor allem die gefundenen Tierteile sind später im Spiel sehr nützlich und sollten daher nicht verscherbelt werden.
  • Sobald die eigene Siedlung aufgebaut werden kann, ist es bei einigen Gebäuden besonders empfehlenswert, sie upzugraden. Den Stall, um Eivors Pferd schwimmen beizubringen zum Beispiel, oder die Fischerhütte als Einkommensquelle.

In England angekommen gibt es natürlich nicht weniger zu tun – diese Tipps für den Spielstart sind allerdings besonders hilfreich, wenn man ideal ausgerüstet und vorbereitet über den Ozean schippern will. (fh) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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