Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Gefahr vom Fahrbahnrand

Wie man bei Wildwechsel richtig reagiert

Wildwechsel
+
War's das schon? Vorsicht, kreuzt ein Wildtier die Straße, ist auch immer mit Nachzüglern zu rechnen.

Morgens und in der Abenddämmerung kann es im Herbst zu gefährlichen Begegnungen zwischen Autos und Wildtieren kommen. Wie reagieren Autofahrerinnen und Autofahrer im Ernstfall richtig?

Berlin - In der Dämmerungszeit sind viele Wildtiere wie Rehe oder Wildschweine entlang der Fahrbahn unterwegs - oder kreuzen sie. Kommt dann ein Auto oder Motorrad, wird es schnell sehr gefährlich.

Lassen sich Wildtiere am Rand der Straße blicken, rät der Auto Club Europa (ACE): Tempo rausnehmen, aber nicht unkontrolliert scharf abbremsen. Das Fernlicht ausschalten. Hupen kann die Tiere verscheuchen. Vorsicht: Einem einzelnen folgen oft mehrere Tiere nach.

Bloß nicht ausweichen - das geht oft schief

Lässt sich ein Zusammenstoß nicht mehr verhindern, rät der ACE: Auf keinen Fall Ausweichversuche starten. Die enden meist im Gegenverkehr oder an einem Baum. Stattdessen das Lenkrad festhalten und so stark wie möglich bremsen. Nach dem Unfall gilt: dpa

  • Ruhig bleiben, Warnblinker anmachen, Unfallstelle absichern.
  • Wurden Menschen verletzt? Dann 112 wählen und Erste Hilfe leisten.
  • Immer die Polizei anrufen, in Notfällen auch über die 110. Die Polizei verständigt auch den Jäger und stellt eine Bescheinigung über den Wildunfall für die Teil- oder Vollkaskoversicherung aus.
  • Verletzte Tiere nie anfassen. Deren panische Reaktionen könnten Helfende verletzen. Tote oder verletzte Wildtiere nie im Auto mitnehmen. Ansonsten macht man sich der Wilderei strafbar.

Mehr zum Thema

Kommentare