Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Sportlicher Leichtfuß

Porsche auf Diät: 911 kommt im Februar als Carrera T

Porsche 911 Carrera T
+
Bei gleicher Leistung mehr Performance, das verspricht Porsche beim neuen 911 Carrera T.

Weniger Gewicht, mehr Fahrspaß: Nach dieser Formel baut Porsche immer mal wieder einen puristischen Elfer. Dass man dafür nicht gleich einen teuren GT kaufen muss, beweist der neue 911 Carrera T.

Stuttgart - Porsche bietet den 911 jetzt auch wieder in einer besonders puristischen Version an. Denn das Coupé kommt nach Herstellerangaben im Februar auch als Carrera T in den Handel.

Dabei basiert der vor allem auf Fahrspaß fokussierte Sportler nicht auf einem teuren Topmodell. Sondern es ist eine Weiterentwicklung des Basis-Elfers und sortiert sich deshalb mit einem Preis von 123 845 Euro am unteren Ende der Modellpalette ein.

Das Motto: Abspecken statt mehr Leistung

Erreicht wird der Zugewinn an Fahrspaß nicht wie üblich durch mehr Leistung, sondern durch weniger Gewicht: So steckt im Heck der gleiche 3,0-Liter-Sechszylinder mit 283 kW/385 PS und 450 Nm wie im 911 Carrera. Doch das T-Modell wiegt immerhin 35 Kilo weniger.

Die gehen vor allem auf das Konto des Schaltgetriebes anstelle der Doppelkupplung (PDK), einer dünneren Verglasung und den Verzicht auf die Rückbank. Sowohl das PDK-Getriebe als auch die Lederpritsche baut Porsche auf Wunsch und ohne Aufpreis aber auch wieder ein.

Auf der Straße soll sich der Unterschied zeigen

Einen weiteren Beitrag zur Fahrdynamik leisten laut Porsche die neue Abstimmung des um einen Zentimeter tiefergelegten Fahrwerks. Außerdem die mechanische Differentialsperre im Heck und die optionale Hinterachslenkung, die sonst den stärkeren Modellen vorbehalten ist.

Auf dem Papier ist der Carrera T dem Basismodell sogar ganz knapp unterlegen: Wegen der Handschaltung fährt er nur 291 statt 293 km/h und der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert bei 4,5 Sekunden sogar drei Zehntel länger. Doch in der Praxis liegen zwischen den beiden Autos Welten, sagt Baureihenleiter Frank Moser. dpa

Mehr zum Thema

Kommentare