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SUV mit Stecker

Mercedes zeigt neue elektrische Geländewagen

Concept EQG von Mercedes
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Rustikale Ikone unter Strom: Mercedes zeigt auf der Münchner IAA mit dem Concept EQG die elektrische Version der G-Klasse.

Mercedes weitet das Angebot an Elektromodellen mit hohem Tempo aus und zeigt zur IAA Mobility in München gleich drei neue SUVs unter Strom. Nur eines davon ist allerdings schon startklar.

München - Mercedes erweitert sein elektrisches Portfolio bei den Geländewagen: G-Klasse und ein Maybach-Modell fahren künftig auch elektrisch. Dazu kommt der EQB als E-Alternative zum kompakten GLB. Alle zeigen sich auf der Münchner IAA (7. bis 12. September).

Mercedes erweitert sein elektrisches Portfolio bei den Geländewagen und zeigt unter anderem den kompakten EQB auf der IAA in München.

Der 4,68 Meter lange EQB mit bis zu sieben Sitzen soll laut Werk noch 2021 zu den Händlern kommen. Analog zum EQA kommt auch er in mehreren Konfigurationen mit Front- oder Allradantrieb. Alle werden bis zu 160 km/h schnell. In Europa beginnt der Verkauf mit dem EQB 300 (168 kW/228 PS) sowie dem EQB 350 (215 kW/292 PS.) Der Akku sorgt für WLTP-Reichweiten von bis zu 419 Kilometer.

Die G-Klasse bleibt auch als E-Auto EQG beim rustikalen Leiterrahmen mit Einzelradaufhängung von und Starrachse hinten. Vier radnahe Motoren und ein schaltbares Getriebe sollen für herausragende Eigenschaften im Gelände sorgen. Dagegen nutzt der Maybach die neue Elektro-Plattform des EQS. Sie soll mittelfristig auch zwei SUVs im Format von GLE und GLS tragen. Wie in der Maybach-Version von S-Klasse und GLS gibt es auch hier zwei Loungeliegen im Fond und eine besonders üppige Luxusausstattung. Dazu zählen künstlicher Pelz anstelle der Fußmatten sowie eine schwebende Mittelkonsole.

Zur Technik der beiden seriennahen Studien hat der Hersteller bislang nur dürftige Angaben gemacht, etwa die Reichweite von rund 600 Kilometern beim Mercedes-Maybach EQS. Beide Modelle sind zwar für die Produktion eingeplant, bestätigte Mercedes in München. Doch brauchen die Kunden dafür noch mindestens ein Jahr Geduld. dpa

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