Eigenlob stinkt

Vorsicht: Diese drei Sätze lassen Sie vor Ihrem Chef schlecht dastehen

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Auf dem Weg in die Chef-Etage? Dort angekommen, sollten Sie folgende Sätze besser nicht fallenlassen.
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"Das letzte Bier gestern war schlecht": Ein Satz, den Chefs ungern hören. Doch es gibt auch vermeintlich "sichere" Gesprächsthemen, die beim Boss nicht gut ankommen.

Die einen haben Glück und einen entspannten Chef, der auch über schlechte Witze lachen kann. Die anderen fühlen sich in der Gegenwart ihrer Führungskraft nicht wohl und scheuen Small-Talk mit ihm oder ihr. Egal, zu welche "Gattung" Ihr Boss gehört: Ein paar Gesprächsthemen sollten Sie vermeiden, weil sie ein schlechtes Licht auf Sie werfen.

Drei Sätze, die Sie nicht zu Ihrem Chef sagen sollten

1. "Ich bin wirklich gut in Multitasking."

Dem Portal Business Insider zufolge kommt dieser Satz bei keiner Führungskraft gut an. Der Grund: Der Chef oder die Chefin schlussfolgert daraus, dass Sie ständig von der Arbeit abgelenkt sind. Außerdem ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass es sinnvoller ist, eine Aufgabe nach der anderen zu erledigen. Wer Dinge parallel erledigt, läuft Gefahr, sie langsamer abzuwickeln und Fehler zu machen.

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2. "Ich bin ein Perfektionist."

In diesen Satz sollen viele Chefs etwas Negatives hineininterpretieren. So würden sich viele Perfektionisten vor Fehlern fürchten und diese deshalb verheimlichen. Auch das Burnout-Risiko und die Anfälligkeit für psychische und gesundheitliche Probleme ist bei Perfektionisten, die oft zu hohe Ansprüche an sich haben, höher als bei weniger perfektionistischen Menschen, wie eine Studie zeigt.

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3. "Ich bin noch nie an etwas gescheitert."

Dass das eine Lüge sein muss, liegt auf der Hand. Denn jeder hat bereits Niederlagen wegstecken müssen – sei es privat oder beruflich. Doch der Mitarbeiter, der anderes von sich behauptet, muss nicht unbedingt ein Lügner sein: Es gibt einer Studie zufolge auch Menschen, die sich aus Versagensängsten heraus sehr niedrige Ziele setzen – die dann ohne Probleme erfüllt werden können. Solche Mitarbeiter möchte natürlich kein Chef. Besser sei es Amy Morin, Autorin des Buches "13 Things Mentally Strong People Don't Do" zufolge, Fehler zuzugeben und zu zeigen, was man daraus gelernt hat.

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jg

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