Bitte nicht nachmachen!

Fremdschäm-Alarm: Drei peinliche Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch nie machen sollten

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Der Ort für ein Video-Interview sollte gut überlegt sein. Die Toilette eignet sich jedenfalls nicht für ein Bewerbungsgespräch.
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Es gibt Bewerber, bei denen sich Personaler nur an den Kopf fassen können. Welche Aktionen Sie keinesfalls nachmachen sollten, zeigen diese Fälle.

Im Bewerbungsgespräch versagen schon einmal die Nerven - das versteht auch jeder Personaler. Doch es gibt immer wieder Kandidaten, deren verrücktes Verhalten nur schwer mit einem schwachen Nervenkostüm zu erklären ist.

Für eine Studie hat das US-Jobportal CareerBuilder 2.500 Personaler gefragt, welche seltsamen Dinge Ihnen in Vorstellungsgesprächen passiert sind. Die Antworten klingen fast schon zu abgedreht, doch amüsant sind sie allemal. Da wäre etwa die Bewerberin, die mit einem Vogel unter der Bluse erschien oder der Kandidat, der sich mitten im Gespräch die Füße eincremte. 

Die weniger kuriosen Fälle sollten Sie sich aber allemal zu Herzen nehmen, wenn Sie den Job ergattern wollen. Hier gilt: Bitte nicht nachmachen!

1. Video-Interview an unpassenden Orten

Video-Interviews via Skype oder FaceTime gehören heutzutage in vielen Unternehmen zum Bewerbungsprozess dazu. Gerade Kandidaten, die weit weg wohnen, möchten Personaler so eine lange Anreise ersparen. Dabei sollten Sie jedoch unbedingt auf die Örtlichkeiten achten. 

Ein Bewerber aus der Studie verlegte das Video-Interview kurzerhand aufs stille Örtchen - und verscherzte sich so jegliche Chancen auf den Job.

2. Mit dem Partner argumentieren

"Warum haben Sie sich bei uns beworben?"- Diese Frage begegnet Ihnen sicher einmal, wenn Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind. Die Antwort darauf sollte wohlüberlegt sein, um beim Personaler zu punkten. 

Derlei Gedanken wollte sich ein Kandidat offensichtlich nicht machen - oder er war einfach sehr ehrlich. Auf die Frage, warum er den Job haben wolle, antwortete er schlicht: "Meine Frau will, dass ich ihn mache."

Auch interessant: Dieses Wort im Bewerbungsgespräch outet Sie als "Low-Performer".

3. Während des Bewerbungsgesprächs zum Motzen anfangen

Auch Motzen gehört zu den Dingen, die Sie im Bewerbungsgespräch lieber lassen sollten, damit es für Sie nicht peinlich wird. Laut der Studie fing ein Kandidat mitten im Jobinterview an, sich zu beschweren und sogar herumzuschreien, weil ihm das Gespräch schlicht zu lange dauerte. Der gute Eindruck war schnell dahin.

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as

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

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