Raubüberfall auf Subway

Frau raubt eigenen Arbeitsplatz aus - und nennt dafür absurde Begründung

Die Täterin hat bei Subway gearbeitet - und hat ihre eigene Filiale überfallen.
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Die Täterin hat bei Subway gearbeitet - und hat ihre eigene Filiale überfallen.
  • Sophia Adams
    vonSophia Adams
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Wer Geschäfte ausraubt, ist meistens nur auf Geld aus. Eine Amerikanerin, die kürzlich eine Subway-Filiale überfiel, nannte jedoch ein völlig anderes Motiv.

Am 9. Dezember ereignete sich in der Stadt Las Cruces in dem amerikanischen Bundesstaat New Mexico ein Raubüberfall der etwas anderen Art. Zwar lief er so ab, wie man sich einen klassischen Geldraub vorstellt, doch das Motiv der Täter dürfte die Polizei wie auch die Opfer verwundert haben.

So lief der Raubüberfall auf den eigenen Arbeitsplatz ab

Die 22-jährige Lorena Ariana Marin arbeitete in einer Subway-Filiale in Las Cruces. Kurzerhand entschied sie sich in der Nacht des 9. Dezember 2019 zusammen mit einem 19-jährigen Freund eben diesen Laden auszurauben. Die beiden betraten die Filiale und Marin sprang hinter die Tresen, während sie die Mitarbeiter verbal und körperlich bedrohte und sie immer weiter in den Laden hineindrängte. Eine Kollegin der Täterin konnte jedoch zu ihrem Auto fliehen und fuhr davon.

Bereits kurze Zeit später erschien die Polizei. Die beiden maskierten Täter waren bereits auf der Flucht, doch ein Mitarbeiter erkannte Marin an ihrer Stimme. Mit diesem Hinweis konnte die Polizei die beiden jungen Erwachsenen kurze Zeit später schließlich festnehmen. Im Laufe der Vernehmung erfuhren die Beamten, was Lorena Ariana Marin eigentlich im Schilde führte.

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Täterin nannte absurdes Motiv für Raubüberfall

Auf die Frage der Polizei, weshalb Marin ihren eigenen Arbeitsplatz ausrauben wollte, deuteten sich Probleme mit ihren Kollegen an. Konkret antwortete die 22-Jährige: "[Ich wollte] einem Kollegen eine Lektion erteilen und zeigen, was spät nachts in diesem Teil der Stadt alles passieren kann." Wie La Cruces Sun News berichtet, erwartet beide Täter möglicherweise eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren, eine Geldstrafe von 5.000 Dollar (circa 4.480 Euro) oder gar beides zusammen. 

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Übrigens: Wer Zoff mit den Kollegen oder sogar mit dem Chef hat, kann Streit ganz einfach auf andere Weisen beschwichtigen.

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