Medien in kürze Rebecca Siemoneit-Barum (37), ausgeschiedene Dschungelshow-Kandidatin, fand die Zeit im Camp „inspirieren...

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Medien in kürze Rebecca Siemoneit-Barum (37), ausgeschiedene Dschungelshow-Kandidatin, fand die Zeit im Camp „inspirierend“ und „kräftezehrend“ zugleich. Medien in kürze.

Rebecca Siemoneit-Barum (37), ausgeschiedene Dschungelshow-Kandidatin, fand die Zeit im Camp „inspirierend“ und „kräftezehrend“ zugleich. „Die Zeit ist nicht mit Gold aufzuwiegen“, sagte Siemoneit-Barum, die als Iffi Zenker in der ARD-Serie „Lindenstraße“ Karriere machte. Aber da das Bett immer nass gewesen sei und sie Magenprobleme bekommen habe, sei sie über ihr Ausscheiden am Dienstag „nicht ganz so unglücklich gewesen“. Ihre Favoriten für den Titel des „Dschungelkönigs“ seien die Schauspielerkollegen Jörn Schlönvoigt (28) und Maren Gilzer (54).  dpa

Hans Meiser (68), RTL-Veteran, regt sich über den Jugendwahn im deutscher Fernsehen auf. „Für ältere Leute wird kein Fernsehen gemacht“, sagte Meiser, der das Privatfernsehen mit „Notruf“ und der Talkshow „Hans Meiser“ prägte, der Zeitschrift „Auf einen Blick“. „Wir sind ja angeblich alle doof, zittrig und dement. Überhaupt glaube ich, dass viele Programmchefs nur nach ihrem Geschmack und nicht nach dem der Zuschauer entscheiden.“ An den Privatsendern und am öffentlich-rechtlichen Fernsehen lässt er gleichermaßen kein gutes Haar. „Das ist alles die gleiche Soße“, sagte Meiser. „Alle machen alles nach.

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