Biathlon - Zu einem wahren Horrortrip hat sich die Heimreise des erkrankten Schlechinger Biathleten Andi Birnbacher von der WM in Südkorea entwickelt.

Nach der Landung am Flughafen in Frankfurt wurde Birnbacher bereits von seiner Mutter und seiner Freundin erwartet und sofort in die Münchner Uniklinik gebracht. Dort wurde er von Dr. Wolfahrt ausführlich untersucht und eine leichte Verschiebung der weißen Blutkörperchen festgestellt. In einem zweiten Check an einer anderen Münchner Klinik wurde Kernspinuntersuchung am Herzen durchgeführt. Dabei gab es Anzeichen einer möglichen Rippenfellentzündung. Nun warten auf Birnbacher noch weitere Untersuchungen, seine sportliche Karriere will er möglichst noch in diesem Winter fortsetzen. "Aber nur, wenn ich absolut gesund bin und mir der Arzt grünes Licht gibt", so der Skijäger nach seinen zuletzt aufregenden Tagen. shu



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