122.09.09|Tennis|Tennis|
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Für die Überraschung des Inntal-Turniers sorgte ein einheimscher Spieler: Tennistalent Fabian Pronnet (Jahrgang 1992) aus Rimsting, spielt für den TC Achental Grassau, ist derzeit in der deutschen Rangliste die Nummer 504 bei den Herren, bei der U18 (Jahrgänge 91/92) ranggiert er auf Nummer 70. Pronnet ist Gymnasiast (11. Jahrgangsstufe) am Ludwig-Thoma Gymnasium in Prien.

© OVB
Fabian Pronnet schaffte als ungesetzter Spieler den Sprung bis ins Halbfinale. Foto Rapp
n Sie sind hier in dem hochklassigen Herren A-Feld beim "25. Inntal-Turnier" in Brannenburg als Ungesetzter bis ins Halbfinale gekommen. Ihr bestes Herren-Turnier bisher?
Ja, auf jeden Fall. Dass ich gleich im ersten Match gegen den an zwei gesetzten Marco Kirschner nach 14 Niederlagen gegen ihn diesmal in drei Sätzen gewonnen habe, hat mich sehr motiviert.
n Dann gab es im Halbfinale gegen den zweifachen Titelverteidiger Mario Haider-Maurer eine zu Null-Packung. Frustriert?
Nein, eigentlich nicht, weil ich für mein Gefühl nicht schlecht gespielt habe. Er hat dagegen nahezu fehlerlos und sehr druckvoll agiert und mir gezeigt, wie weit der Weg für mich noch ist.
n Wie wird dieser Weg in nächster Zeit aussehen?
Jetzt will ich mich erstmal schulisch auf die Oberstufe und auf das Abitur konzentrieren. Das ist jetzt mit der G8 ziemlich hart, weil ich viele Schulstunden und weniger Zeit zum Trainieren habe. Danach will ich ein bis zwei Jahre auf die Tour gehen und vielleicht den Sprung schaffen. Interview rap

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