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Drei Klassensiege für die einheimischen Triathleten

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Herrliches Triathlonwetter empfing die 400 Teilnehmer beim Waginger Triathlon. Mit am Start waren Triathleten des Bader Mainzel-Tri-Team-TSV1860-Rosenheim und von der Bad Endorfer Traithlon-Abteilung.

Michael Wallner von 1860 Rosenheim siegte in Waging in der Altersklasse TM 18.

© OVB

Michael Wallner von 1860 Rosenheim siegte in Waging in der Altersklasse TM 18.

Maxi Kirmeier (1860) überquerte die Ziellinie als bei der Sprint-Distanz Gesamt-Vierter, was ihm in seiner Altersklasse TM20 den 3. Platz brachte. Gesamtsieger mit 1:30 Minuten Vorsprung wurde Helmut Mraz vom SC Anger.

Nach der Sprintdistanz folgte die Olympische Distanz. Der 18-jährige Michael Wallner ließ viele "Alten Hasen" (in der Klasse bis Jahrgang 1960) hinter sich und beendete als Gesamt-16. In seiner Klasse TM18 stand er als Sieger ganz oben auf dem Podest.

Christian Baumeister und Roland König belegten beide Plätze im Mittelfeld der Klasse TM30 und TM35.

In der stark besetzten TM45 ließ Thomas Mauersberger beim Schwimmen alle Konkurrenten deutlich hinter sich und landete schließlich auf dem beachtlichen 5. Rang. In der gleichen Klasse startete nach einer verpatzten Schwimmleistung Ekkehard Claus auf dem Rad zu einer tollen Aufholjagd und schaffte den 10. Rang in seiner Altersklasse.

Gerd Fischer hatte nach dem Schwimmen mit sechs Minuten Vorsprung kein Problem in seiner Klasse TM60 und siegte in seiner Klasse mit 31 (!) Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

Schnellster Mann des Tages wurde Hans Mühlbauer vom SC Anger mit 2.03:28 Stunden. Bei den Damen holte sich Heike Funk vom SG Katek Grassau den Gesamtsieg.

Insgesamt sechs Bad Endorfer waren in Waging am Start. Vier Bad Endorfer starteten in der Sprintdistanz und zwei bei der olympischen Distanz. Juliane Schinko schaffte bei ihrem ersten Triathlon für den TSV Bad Endorf gleich den 1. Platz in der TW20 und Tina Gröne wurde Dritte in der TW35. Konrad Berger wurde Siebter in der TM40 und Günther Zipprick Neunter in der TM45.

Robert Rath und Herbert Wunder taten sich die längere Strecke an. Gut lief es dabei für Rath, der das Rennen als 11. in der TM30 beendete. Schlecht hingegen ging es für Herbert Wunder aus. Er stieß beim Radfahren mit einem auf der Straße stehenden Mitstreiter zusammen und musste schwerverletzt ins Krankenhaus. Er ist aber schon wieder auf dem Weg der Besserung.

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