Schechen - Bei einem Dachstuhlbrand in Marienberg entstand ein hoher Sachschaden. Der Hausbesitzer erlitt zum Glück nur eine leichte Rauchvergiftung.

© jre
Auf dem Dach des Brandobjekts war eine relativ neuwertige Photovoltaikanlage montiert, welche die Löscharbeiten auf der Dachhaut erheblich erschwerte. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt, alleine der Neuwert der PV-Anlage beträgt rund 100.000 Euro. Während der Löscharbeiten musste die Kreisstraße RO 29 für den Verkehr vollständig gesperrt werden. Durch das Löschwasser kam es zu einer starken Glatteisbildung, die durch zusätzliche Streufahrzeuge beseitigt wurde.
Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. In Zusammenarbeit mit einem Gutachter des Bayerischen Landeskriminalamts wird die Brandstelle am Donnerstag, den 2. Februar, zur Klärung der Brandursache besichtigt.
Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd
Quelle: Rosenheim24.de15:49
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