Der angekündigte Regen blieb fast ganz aus, und so konnte am Faschingssonntag der Egglkofener Faschingsumzug ungestört über die Bühne gehen. Fast 50 Wagen, Fußgruppen und "Einzelkämpfer" (rechts oben) folgten aussagekräftig der fahrenden "Reportertribühne" des Ansagers Franz "Buarl" Mayerhofer durch das ganze Dorf. Die ausgesuchten Themen betrafen gemeindliche Probleme wie Kinderkrippe, Fortuna Dancers, Metzgerei und Bierausschank, aber auch aktuelle Probleme wie Brotskandal, die Kuh Yvonne oder dritte Startbahn fanden im Zug Beachtung. Die Hofmarkmusikanten (links unten) sorgten für lebendigen Schwung im und um den Zug. Neben den Ortsvereinen beteiligten sich auch Gruppierungen aus der Region, wie etwa Neumarkter Ortsvereine, die ihre Wägen praktisch für Faschingsdienstag "probelaufen" ließen. Sie nahmen die geplanten Sitzbänke, die Berichterstattung über Yvonne oder den Räuber Hiasl ins Visier. Bürgermeister Johann Ziegleder (links oben), der als Sträfling in einem Käfig mitfahren musste, hatte zuvor rund zehn Zentner "Guatln" verteilt, die dann aus dem Zug von den Gruppen den zahlreichen Zuschauern zugeworfen wurden. Ein aufgestelltes Zelt für die Nachfeier war bald zu klein und so verbrachten viele Narren den Nachmittag fröhlich feiernd im Freien. Fotos nz

© OVB
www.innsalzach24.de/fasching
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.