Rom - An einer Haarprobe des Kapitäns des verunglückten Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ sind nach Angaben einer italienischen Verbraucherschutzorganisation Spuren von Kokain gefunden worden.

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Kapitän Schettino
Im Haar selbst oder im Urin von Kapitän Francesco Schettino seien jedoch keine Spuren entdeckt worden, teilte die Organisation Codacons am Samstag weiter mit. Sie habe die Staatsanwaltschaft aufgefordert, eine Wiederholung des Tests anzuordnen und mittels einer DNA-Probe zu bestätigen, ob die Haarproben von Schettino stammten. Möglicherweise sei eine Verunreinigung erfolgt. Das Kokain sei an den Haaren und in einem Umschlag, in dem sie aufbewahrt wurden, festgestellt worden. Codacons vertritt Überlebende des Unglücks vom 13. Januar, bei dem mindestens 17 Menschen ums Leben kamen.
dapd



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