012.01.10|DeutschlandFacebook
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Dresden - Die Todes-
Der vom Schulbus in Nossen überfahrene und tödlich verletzte Junge ist laut Staatsanwaltschaft nicht absichtlich von Mitschülern auf die Straße geschubst worden. Das sagte der Dresdner Oberstaatsanwalt Christian Avenarius am Dienstag der Nachrichtenagentur DAPD. Dafür gebe es keine Anhaltspunkte. “Was sich genau abgespielt hat, ist noch nicht klar“, fügte er hinzu.
Die Ermittler prüfen nach seinen Angaben allerdings weiter, ob der Zwölfjährige bei einer unbedachten Schubserei vor den Bus geraten sein könnte. Bereits am Montag waren Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet worden. Avenarius sagte: “Wir untersuchen die Umstände eines tragischen Unfalls.“
Die Staatsanwaltschaft wollte einen Bericht der “Bild“-
Der Schüler der sechsten Klasse des Geschwister-
apn